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Buchempfehlungen

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Arndt: Einkommensteuererklärung 2018 kompakt, 10. Auflage 2019

Mit umfangreicher Checkliste für die Bearbeitung der Einkommensteuererklärung 2018

Praxistaugliche Hinweise an den Zeilen der Formulare erläutert - Gestaltungen und Fehlerschwerpunkte werden hervorgehoben

Aktuelle Rechtsprechung, Verwaltungsanweisungen und Gesetzesänderungen

Schwerpunkt für diesen Veranlagungszeitraum sind die drei neuen Anlagen KAP. Das erstmalige Umsetzen der Änderungen durch das Investmentsteuergesetz sorgt für eine anspruchsvolle Hingabe für diesen Bereich. Da helfen die neuen Abgabefristen (die ja eigentlich die alten sind) auch nicht entscheidend weiter. Die elektronische Bearbeitung der Steuererklärungen bei immer weiter fortschreitender Belegvorhaltepflicht und die ersten Erfahrungen mit dem Freitextfeld haben die Verantwortung für die Erklärung der zutreffenden Daten verdeutlicht. Anlage R bietet einen weiteren Einsatzbereich für zunehmende Verantwortung bei abnehmender Erkenntnis. Die Bearbeitung der vielschichtig zu versteuernden Renten und die zunehmende Zahl der dadurch erklärungspflichtigen Rentner, werden durch die vorausgefüllte Steuererklärung und den damit abgerufenen Daten erleichtert. Ob diese Daten zutreffend sind, wird mit jedem folgenden Veranlagungszeitraum schwerer nachvollziehbar.

Ob und wie haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen steuerlich zu berücksichtigen sind, ist - wie die 10-Tagesfrist des § 11 EStG - weiterhin dem Zufall überlassen. Zwei Bereiche, die nahezu jeden Steuerpflichtigen betreffen (in der Auswirkung aber sehr überschaubar sind) fordert die Finanzverwaltung und Rechtsprechung regelmäßig zu intellektuellen Höchstleistungen. Beide Vorschriften ersatzlos zu streichen wäre ein Se - gen für alle Beteiligten, steht aber nicht zu erwarten an. Die DSGVO ist ein weiteres Beispiel für unterhaltsame Änderungen. Das Informationsschreiben erläutert, wer, warum und wofür personenbezogene Daten im Rahmen einer Steuererklärung erhoben werden. Neben den Originalformularen bildet die aktualisierte Checkliste für 2018 einen Schwerpunkt dieses, wieder sehr kompakt gehaltenen Buchs.

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Assmann: Besteuerung des Hotel- und Gaststättengewerbes, 7. Aufl. 2013

Dieser konkurrenzlose »Branchen-Kom« ermöglicht Ihnen, alle Fragen der Besteuerungspraxis des Hotel- und Gaststättengewerbes schnell um im Detail zu klären.

Im Handbuch werden darüber hinaus die wichtigsten Fragen der Kassenführung, Nachkalkulation, Geldverkehrsrechnung und Rechtmäßigkeit von Prüfungsanforderungen kompetent abgehandelt. Das Buch bietet auch Verhaltenstipps zum Umgang mit dem Betriebsprüfer und Hinweise zur Abwehr überzogenen Vorgehens. Da Einsätze der Steuerfahndung in der Branche nicht selten sind, werden auch diese Verfahrensabläufe transparent gemacht. Die »Checkliste Steuerfahndung« gibt dazu wertvolle Hinweise.

Durch die klare Gliederung, die Aufbereitung zum Teil in ABC-Form und die abschließenden Checklisten wird schnell zu einer Lösung für konkrete Fälle gefunden. Die Neuauflage berücksichtigt bereits das lange erwartete BMF-Schreiben vom 20.3.2013 zur Anwendung des zutreffenden Umsatzsteuersatzes bei der Abgabe von Speisen und Getränken.

Enthalten sind folgende Punkte:

  • Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe im Allgemeinen
  • die laufende Besteuerung
  • Außenprüfung, Steuerfahndung, Selbstanzeige
  • Ordnungsmäßigkeit von Buchführungen und Aufzeichnungen, Verprobungsmethoden, Schätzungsberichtigungen, Nachkalkulationen, Vermögenszuwachsrechnungen
  • Betriebsverpachtung, -aufgabe, -veräußerung, -vererbung
  • Arbeitshilfen und Checklisten

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Bader u.a.: Umsatzsteuerrecht visualisiert, 2. Auflage, 2017

„Umsatzsteuerrecht visualisiert“ bereitet das gesamte Themengebiet übersichtlich, systematisch und leicht verständlich auf.

Visuelles Lernen: Mit Schaubildern und Grafiken lassen sich nicht nur Sprachen, sondern auch steuerrechtliche Vorschriften viel besser verstehen. Das liegt einerseits daran, dass sich selbst komplexe Zusammenhänge übersichtlich darstellen lassen. Andererseits hilft es beim Lernen, wenn mehrere Sinne angesprochen werden, zum Beispiel durch Visualisierungen. Diesen Ansatz greift das Buch „Umsatzsteuerrecht visualisiert“ der Steuerberaterin Julia Bader und ihrer Co-Autoren auf. Denn ganz besonders bei umsatzsteuerlichen Themen hilft die grafische Darstellung von Lieferwagen, Konzernstrukturen oder Vertragsbeziehungen ungemein bei der schnellen Erfassung von Sachverhalten. Die Abfolge der Themen orientiert sich am Aufbau des deutschen Umsatzsteuergesetzes. Dabei werden Themen wie Steuerbarkeit, Steuerbefreiungsvorschriften, Bemessungsgrundlage, Steuersätze oder Steuerentstehung behandelt. Von der übersichtlichen Darstellung profitieren sowohl Studierende und Auszubildende im Steuerbereich als auch langjährige Praktiker, die sich einen schnellen Überblick verschaffen möchten.

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Baetge/Kirsch/Thiele: Bilanzen, 13. Auflage 2014

Im Lehrbuch Bilanzen stellt das langjährige Autorenteam Baetge/Kirsch/Thiele das komplexe Gebiet der externen Rechnungslegung umfassend dar. Zahlreiche Abbildungen und praxisrelevante Beispiele verdeutlichen und veranschaulichen die Bilanzierung im Einzelabschluss nach HGB und IFRS.

Das Standardwerk ist in der 13. Auflage gegenüber der Vorauflage aktualisiert und überarbeitet worden. Dabei wurde an dem bewährten Konzept festgehalten, in jedem Kapitel zunächst die Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches zu erläutern und im Anschluss daran die entsprechenden Regelungen der IFRS darzustellen.

Die Inhalte wurden an die aktuellen Entwicklungen in der nationalen und internationalen Standardsetzung sowie im Schrifttum angepasst. Eingearbeitet wurden u.a.

  • die aktuelle Fassung des IFRS 9 (Finanzinstrumente)
  • die aktuelle Fassung des IFRS 15 (Erlöse aus Verträgen mit Kunden)
  • die aktuellen Entwicklungen bei dem IFRS-Projekt zur Leasingbilanzierung
  • das Kleinstkapitalgesellschaften-Bilanzrechtsänderungsgesetz (MicroBilG)
  • der Deutsche Rechnungslegungsstandard zum Lagebericht (DRS 20)

Die Bilanzen richten sich an Studenten, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Weiterbildung und als Nachschlagewerk an den erfahrenen Praktiker.

Die »Bilanzen« sind dabei systematisch und inhaltlich auf die ebenfalls im IDW Verlag erschienenen Werke »Konzernbilanzen« und »Bilanzanalyse« sowie die Übungsbücher »Bilanzen und Bilanzanalyse« und »Konzernbilanzen« des gleichen Autorenteams abgestimmt.

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Ballwieser/Hachmeister: Unternehmensbewertung, 4. Auflage 2013

Dieses Lehrbuch befasst sich mit einem wichtigen Gebiet von Rechnungswesen und Finanzwirtschaft, der Unternehmensbewertung. Ausgangspunkt ist der Prozess der Unternehmensbewertung, bei dem es um die Datenbeschaffung für die Vergangenheitsanalyse, die Prognose künftiger Zahlungen und deren Diskontierung geht. Die Autoren stellen sehr detailliert die Ertragswertmethode und die vier Varianten der Discounted-Cash-Flow-Verfahren (Adjusted-Present-Value, Free-Cash- Flow, Total-Cash-Flow und Flow-to-Equity) dar. Dabei erfolgt die Themenbehandlung nicht allein abstrakt, vielmehr wird ein Beispiel verwendet, das zunehmend komplexer wird und persönliche Steuern einbezieht.

Weitere Kapitel widmen sich dem Liquidationswert, dem Substanzwert, den Mischverfahren und den Überschlagsrechnungen, speziell den Multiplikatoren. Neben Literaturüberblicken finden sich insbesondere auch Daten zum Kapitalisierungssatz in Gerichtsurteilen und zur Marktrisikoprämie.

Unter Beibehaltung der Grundkonzeption erfolgte in der 4. Auflage eine durchgehende Überarbeitung des Werkes. Da - bei sind die neueste Rechtsprechung ebenso berücksichtigt wie derzeit in Theorie und Praxis intensiv diskutierte Themenbereiche wie Ausschüttungspolitik, Kapitalstruktur- und Insolvenzrisiko, die zu einer Erweiterung der Kapitel zur Ertragsprognose und zur Diskontierung geführt haben. Damit präsentiert das Standardwerk den aktuellen Stand des Fachgebiets.

Die Autoren haben Lehrstühle an Universitäten inne.

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Barchewitz, Dr.: Ausbausteuerung im Energieregulierungsverbund am Beispiel der Verbindungsleitungen, Lüneburger Schriften zum Wirtschaftsrecht, Bd. 22, 1. Aufl., 2012

Der Autor untersucht die regulierungsrechtlichen Instrumente, mit denen der Ausbau der Energieversorgungsnetze gefördert wird. Unter Berücksichtigung europarechtlicher und verfassungsrechtlicher Grundlagen zeigt er das verbindende System von Investitionsanordnung (§ 11 EnWG i.V.m. § 65 EnWG), Investitionsbudget (§ 23 ARegV) und Regulierungsausnahme (§ 28a EnWG) auf. Dabei nutzt er die Verbindungsleitungen als Referenzgebiet und greift auf die methodischen Grundlagen der »Neuen Verwaltungsrechtswissenschaft« zurück.

Eine kritische Auseinandersetzung mit den Ausbauinstrumenten des 3. Energiebinnenmarktpaketes rundet die Arbeit ab. Damit ist das Werk für energierechtliche Praktiker in Unternehmen und Kanzleien ebenso relevant wie für die weitere rechtswissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Ausbau von Energienetzen.

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Bartl u.a.: GmbH-Recht, Heidelberger Kommentar, 7. Aufl. 2013

Der nunmehr in der siebten Auflage erschienene Kommentar zum GmbH-Gesetz aus der Reihe der Heidelberger Kommentare richtet sich vorwiegend an Praktiker, was sich insbesondere auch daran zeigt, dass dieses Werk - insofern ungewöhnlich für einen Kommentar - neben der eigentlichen Kommentierung des GmbHG dem Leser eine Vielzahl von weiteren Hilfen rund um die GmbH bereitstellt. Das Werk behandelt diese Gesellschaftsform, die nach wie vor ihre große Bedeutung behalten hat, umfassend.

Das Buch ist in vier Kapitel gegliedert. Naturgemäß nimmt das erste Kapitel mit der Kommentierung des GmbH-Gesetzes auf rd. 700 Seiten den Schwerpunkt ein.

Doch wo andere Kommentare aufhören, fängt dieser Kommentar erst an. Denn in der zweiten Hälfte dieses Werkes widmen sich die anschließenden Kapitel 2 und 3 den eng mit dem GmbH-Recht verwachsenen Rechtsgebieten. Somit wer den neben einer systematischen und klar strukturierten Kommentierung des GmbH-Gesetzes in jeweils eigenen Kapiteln auch das Konzernrecht und die Besteuerung der GmbH umfassend dargestellt. In Kapitel 4 liefert das Werk dem Praktiker eine wertvolle Unterstützung durch eine überaus umfangreiche Zusammenstellung einschlägiger Muster - u.a. zur Errichtung, Umwandlung oder Auflösung der GmbH - und Formulare (insgesamt 100 Vorlagen!). Schritt für Schritt wird hier der Weg der GmbH von der Gründung bis zur Auflösung praxisgetreu widergegeben.

Schließlich werden in einem umfangreichen Anhang die wesentlichen Nebenbestimmungen in Zusammenhang mit der GmbH abgedruckt (u.a. UmwG, PartG, HGB, AktG, MitbestG, HRV).

In der aktuellen Auflage sind die ersten Erfahrungen mit dem MoMiG umfassend eingearbeitet. Die zahlreichen Leitentscheidungen des Bundesgerichtshofs, des EuGH und der Oberlandesgerichte sind ebenso wie die einschlägige Literatur berücksichtigt. In das Werk haben alle Gesetzesänderungen bis September 2013 Eingang gefunden.

Wer sich über das Thema GmbH einen abschließenden Gesamtüberblick verschaffen möchte ohne dabei eine Reihe verschiedener Bücher wälzen zu müssen, sollte auf diesen Kommentar zurückgreifen.

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Baum: AO/FGO Handausgabe 2012, inkl. Zugang zur laufend aktualisierten Online-Datenbank, 1. Auflage 2012

Die AO/FGO-Handausgabe bietet in bewährter Form die zum 1.1.2012 gültigen Gesetzestexte der gesamten Abgabenordnung und der Finanzgerichtsordnung sowie den AO-Anwendungserlass im Anschluss an die jeweiligen AO-Vorschriften.

Darüber hinaus finden sich jeweils vorschriftenbezogen wichtige Verwaltungsverlautbarungen im Volltext und Rechtsprechung in Leitsatzform.

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Baumann/Gabler/Günther: EEG, Handkommentar, 2020

Die Halbwertszeiten für das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) sind schon seit Jahren enorm kurz. Dabei stellt sowohl das Tempo der Novellierungen als auch die mittlerweile hohe Komplexität des EEG-Rechts die Beraterschaft, Unternehmen und Gerichte vor großen Problemen bei der praktischen Umsetzung. Der EEG-Handkommentar von Nomos ist dem Nutzer vor diesem Hintergrund stets eine große und verlässliche Hilfe im Berufsalltag.

Der neue EEG-Handkommentar ist nunmehr in 5. Auflage erschienen. Dieser Standardkommentar zum „Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien“ besticht durch seine Präzision, seine Verständlichkeit und seine umfassenden Erläuterungen. Der Kommentar wurde im besten Sinne von Praktikern für Praktiker geschrieben.

Die aktuelle Neuauflage des Standardkommentars bietet im neuen Format noch mehr Raum für die argumentative Durchdringung aller wichtigen Fallkonstellationen.

Die jüngste Rechtsprechung, einschließlich aller wichtigen Urteile unterinstanzlicher Gerichte, ist durchgängig eingearbeitet. Die einzelnen Kommentierungen beschränken sich auf das Wesentliche, um dem Rechtsanwender einen schnellen Überblick zu verschaffen und die Erarbeitung praxistauglicher Lösungen zu erleichtern.

Die Neuauflage konzentriert sich aus Beratersicht auf die komplizierten Neuregelungen (inkl. „Energiesammelgesetz“ und Gesetz zur Beschleunigung des Energieleitungsausbaus) und bindet bereits die ersten Gerichtsentscheidungen nach der EEG-Novelle ein. Anschaulich und praxisgerecht bereitet das Werk die typischen Problemlagen auf, wie z.B.:

  • Gibt es Übergangsregelungen? Welche Regeln gelten für Altanlagen?
  • Wie verhält es sich mit der bisherigen Rechtsprechung und den Entscheidungen der Clearingstelle EEG?
  • Wie werden die Förderkosten künftig verteilt? Wann wird die Eigenversorgung überhaupt noch privilegiert?
  • Welche Anlagenbetreiber müssen ihren Strom ab wann direkt vermarkten?
  • Welche Anlagenbetreiber müssen EEG-Umlage bezahlen und in welcher Höhe?
  • Welche stromintensiven Unternehmen können die Besondere Ausgleichsregelung weiterhin für sich in Anspruch nehmen?

Wer sich im Berufsalltag mit Rechtsfragen aus dem Bereich des EEG beschäftigt, wird diesen Handkommentar sehr zu schätzen wissen.

Das Werk richtet sich insbesondere an Juristen, Verbände, Anlagenbetreiber und -hersteller, Kommunen und nicht zuletzt Rechts- und Fachabteilungen in der Wirtschaft.

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Baumbach/Hopt: Handelsgesetzbuch: HGB, mit GmbH & Co., Handelsklauseln, Bank- und Börsenrecht, Transportrecht (ohne Seerecht), 37. Auflage 2016

Der „Baumbach/Hopt“ ist der mit Abstand führende Kommentar zum Handelsgesetzbuch und hat für das Wirtschaftsrecht eine erhebliche Bedeutung, da er nicht nur die Regelungen des HGB erläutert, sondern auch die sachlich verwandten Vorschriften und Regelungsmaterien erfasst, wie etwa die Handelsregister-VO, das BGB, das GmbHG, das AktG, bank- und börsenrechtliche Vorschriften sowie weitere Materien wie etwa die Incoterms. Dank dieser thematischen Spannweite und seines hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses ist das Werk sowohl in der Lehre als auch in der Praxis der beliebteste Wirtschaftsrechtsrechtskommentar und hat einen nach Prägnanz, wissenschaftlichem Rang und Praxisnähe gleichermaßen hohen Qualitätsmaßstab gesetzt. In der Justiz wird er durchgehend verwendet. Durch seinen zweijährlichen Erscheinungsrhythmus besticht das Werk zudem mit seiner verlässlichen Aktualität.

Folgende Nebengesetze und Regelwerke zum HGB sind im Kommentar abgedruckt und zum Teil erläutert: EGHGB (Auszug), PartGG, WG, AktG, GmbHG (Auszüge), WPO (Auszug), FamFG (Auszug), Handelsregister VO, BGB (§§ 305-310), Incoterms 2010, KWKG (§1 I-IIIe), AGB Banken, AGB Sparkassen, ERA 600, el.ERA, ERI, DepotG, BörsG, WpPG (Auszug), VermAnlG (Auszug), WpHG, CMR Übereinkommen, Spediteurbedingungen - ADSp. Dem Recht der Bankgeschäfte ist hierbei ein eigener systematischer Abschnitt gewidmet.

In der Neuauflage sind eine Fülle neuer und neuester Rechtsprechung auf allen Teilgebieten sowie die zahlreichen Gesetzesänderungen eingearbeitet. Die Gesetzesänderungen betreffen etwa das Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr, die Einführung der PartG mbB, die Umsetzung der RL 2012/17/EU in Bezug auf die Verknüpfung von Zentral-, Handels- und Gesellschaftsregistern in der EU, Novellierungen im Bank- und Kapitalmarktrecht (u.a.: Erstes Finanzmarktnovellierungsgesetz - 1. FiMaNoG), die Neufassungen der AGB Banken und Sparkassen, das BilRUG, die 10. ZuständigkeitsanpassungsVO sowie die Reform des Abschlussprüfungsrechts durch AReG (Abschlussprüfungsreformgesetz) und APAReG (Abschlussprüferaufsichtsreformgesetz).

Als ideales Werk für den ersten (und zumeist definitiven) Zugriff gehört der „Baumbach/Hopt“ auf den Schreibtisch eines jeden Praktikers im Wirtschaftsrecht. Das Werk richtet sich in erster Linie an alle Praktiker des Wirtschaftsrechts, insbesondere Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Kaufleute.

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