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Buchempfehlungen

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Baumbach/Hueck, GmbHG, 19. Auflage 2010

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Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann: Zivilprozessordnung, 68. Auflage 2010

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Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann: Zivilprozessordnung, Ergänzungsband zur 68. Auflage 2010

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Baur/Salje/Schmidt-Preuß (Hrgs.): Regulierung in der Energiewirtschaft, 2. Auflage, 2016

Die Energiewende vollzieht sich mit Dynamik und Rasanz. Die Gesetz- und Verordnungsgebung, europäische Rechtssetzung sowie die Praxis von BNetzA und Gerichten bilden einen Ordnungsrahmen, der für alle Player des Energiesektors wachsende Herausforderungen bedeutet.

Nach der erfreulichen Aufnahme der 1. Auflage des bewährten Praxishandbuchs „Regulierung in der Energiewirtschaft“ werden in einer neuen - zweiten - Auflage die topaktuellen Fragestellungen und Entwicklungen für Praxis und Theorie abgehandelt. Dabei werden die Besonderheiten des Werkes beibehalten: Einerseits die interdisziplinäre - regulierungsökonomische wie auch betriebswirtschaftliche - Verankerung sowie andererseits die Berücksichtigung der immer bedeutsamer werdenden europäischen Vorgaben.

Vor diesem Hintergrund werden vor allem die durch die Energiewende aufgeworfenen Problemstellungen von exzellenten Autoren erläutert. Dabei werden zahlreiche zusätzliche Themen in das Handbuch aufgenommen, wie die investitionsanreizenden Instrumente (z.B. das Stilllegungsverbot).

Darüber hinaus ist im letzten Teil das Energiezivilrecht in seiner Breite neu aufgenommen worden. Gleiches gilt für die immer wichtiger werdende Thematik des Messwesens. Weitere hochaktuelle - in der Neuauflage erstmals behandelte - Themen umfassen u.a. die Wegenutzungsverträge und die 20-jährige Befristung und Neuvergabe von Konzessionsverträgen, Kundenanlagen sowie geschlossene Verteilernetze. Im Zuge der Energiewende ist das EEG 2014 mit konzeptionellen Neuansätzen Anlass für eine erhebliche Ausweitung der einschlägigen Kapitel.

Schließlich sei auf die gänzlich neue Netzplanung - vom Netzentwicklungsplan über die Bundesbedarfsplanung bis hin zur endgültigen Planfeststellung - hingewiesen, die nunmehr intensiv behandelt wird. Autoren: Ausgewiesene Experten aus Wissenschaft und Praxis Zielgruppe: Gerichte, Behörden und Institutionen im Energiesektor, Energiewirtschaftsunternehmen, Anwaltschaft und Wissenschaft.

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Beck’scher Bilanzkommentar, 12. Auflage 2020

Ein besonderes Merkmal des Beck’schen Bilanzkommentars ist es, dass nebeneinander und in einem Werk vereint die Vorschriften über die handelsrechtliche Rechnungslegung und die steuerliche Gewinnermittlung erläutert werden. Dabei sind die Erläuterungen ganz bewusst in kompakter, auf den täglichen Gebrauch des Praktikers zugeschnittener Form, gehalten, was den Beck’schen Bilanzkommentar zu einer erheblichen Hilfe im Berufsalltag des Bilanz-Praktikers macht. Das Werk gehört schon lange zu den absoluten Klassikern unter den Bilanzkommentaren. Um dem Bilanz-Praktiker entgegenzukommen, werden in diesem Werk auch die über die reinen Bilanzierungsregeln hinausgehenden Vorschriften zum Anhang und zum Lagebericht ausführlich miterläutert. Dem Zweck als Kommentar für die Tagespraxis entsprechend, wird auf ausführliche Erörterungen wissenschaftlicher Theorien bewusst verzichtet.

Für die nunmehr vorliegende 12. Auflage des Beck’schen Bilanz-Kommentars wurde die Kommentierung vollständig überarbeitet und - soweit erforderlich - um die gesetzlichen Neuregelungen ergänzt.

Im Bereich Rechnungslegung wurde die seit der Vorauflage ergangene Rechtsprechung sowie die erschienene umfangreiche Literatur und die zahlreichen Kommentierungen, die sich mit handelsrechtlichen Anwendungs- und Praxisfragen befassen, umfassend eingearbeitet. In die Kommentierung neu aufgenommen wurden Exkurse zur bilanziellen Behandlung von Kryptowährungen im Anschluss zur Kommentierung zu § 248 HGB sowie zum Bericht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit (Entgeltbericht) im Anschluss zur Kommentierung zu § 289 HGB. Ferner wird in der vorliegenden Neuauflage der Referentenentwurf des »Gesetz zur weiteren Umsetzung der Transparenzrichtlinie- Änderungsrichtlinie im Hinblick auf ein einheitliches elektronisches Format für Jahresfinanzberichte« und die damit für bestimmte Kapitalgesellschaften zur Umsetzung der ESEF Verordnung zu erwartenden Änderungen in einem Exkurs eingegangen.

In den Kommentierungen der Neuauflage wird auch bereits auf den Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) und die damit verbundenen Neuerungen eingegangen. Im Bereich der Prüfungsvorschriften wurden Praxis- und Zweifelsfragen eingearbeitet, die sich aus den Unabhängigkeitsanforderungen der EU-Abschlussprüferverordnung ergeben haben. Die Neuauflage berücksichtigt außerdem erste Praxiserfahrungen aus der Anwendung der neuen IDW PS 400er-Reihe zum Bestätigungsvermerk. Ebenfalls eingearbeitet wurden die seit der Vorauflage verabschiedeten sonstigen neuen IDW-Verlautbarungen zur Rechnungslegung sowie die seit der Vorauflage bekannt gemachten DRSC-Verlautbarungen, namentlich DRS 25 Währungsumrechnung im Konzernabschluss nebst der vom DRSC in E-DRÄS 10 vorgeschlagenen sprachlichen Konkretisierungen, DRS 26 Anwendung der Equity-Methode sowie DRS 27 Anteilsmäßige Konsolidierung.

Schließlich wurden in der steuerlichen Kommentierung der Neuauflage neben Gesetzesänderungen - insbesondere das Jahressteuergesetz 2019 - vor allem aktuelle BMF-Schreiben mit bilanzsteuerrechtlichem Bezug sowie die aktuelle BFH-Rechtsprechung berücksichtigt.

Die Kommentierungen in der aktuellen 12. Auflage berücksichtigen insgesamt den Stand der Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur zum 30. September 2019.

Das Werk richtet sich insbesondere an Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer und sonstige Bilanz- Praktiker.

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Bennemann: Eigenbetriebsrecht Hessen, 5. Auflage 2012

Gerade in kleineren und mittleren Gemeinden werden Dienstleistungen, die bisher als Regiebetriebe im Rahmen der städtischen Haushalte erbracht wurden, neuerdings von Eigenbetrieben angeboten. Der Kommentar zum Eigenbetriebsrecht in Hessen, der jetzt in fünfter Auflage vorliegt, ist an den Bedürfnissen der Praxis orientiert und erleichtert damit auch den ehrenamtlichen Organmitgliedern ihre Aufgabenwahrnehmung, insbesondere wird besonderes Gewicht auf die Zusammenarbeit der verschiedenen Gremien der Gemeinde und des Eigenbetriebs sowie auf die Abgrenzung von deren Zuständigkeiten gelegt.

Daneben können mit der Novellierung der Hessischen Gemeindeordnung vom 16.12.2011 die hessischen Kommunen auch rechtlich selbständige wirtschaftliche Einrichtungen in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts errichten. Während es in anderen Bundesländern bereits seit längerer Zeit die Möglichkeit gibt, Unternehmen oder Einrichtungen auch in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts zu betreiben, fehlte diese Möglichkeit bisher in Hessen. Der Kommentar trägt der Entwicklung Rechnung. Neben den Vorschriften des Eigenbetriebsgesetzes werden die Einzelheiten zu den Anstalten des öffentlichen Rechts dargestellt.

Die praxisnahen Kommentierungen und Erläuterungen bieten mit entsprechenden Satzungs- und Geschäftsordnungsmustern einen sicheren Umgang mit der Materie. Damit ist das Werk auch für die Mitglieder der verschiedenen Gremien ein wichtiger Ratgeber. Der Autor, Magistratsoberrat Gerhard Bennemann, ist Justitiar einer hessischen Stadt mittlerer Größe, verfügt über einen langjährigen Erfahrungsschatz als Stadtverordneter und als Mitglied verschiedener Betriebskommissionen.

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Bergmann: Photovoltaikanlagen, 1. Auflage, 2011

Das zunehmende Bewusstsein für die Klimaproblematik rückt die regenerativen Energien in das allgemeine Interesse. Neben der Windenergie hat insbesondere die Photovoltaik in den letzten Jahren einen enormen Anstieg erlebt. mehr

Berndt/Nordhoff: Rechnungslegung und Prüfung von Stiftungen, 2. Auflage 2019

Die Zahl der Stiftungen in Deutschland nimmt seit Jahren stetig zu, sodass dem Stiftungsrecht in der Beratungspraxis eine immer größere Bedeutung zukommt.

Diese zunehmende Bedeutung hat dazu geführt, dass sich in der Fachliteratur eine Reihe von Publikationen mit der Stiftung auseinandersetzen. Allerdings befasst sich der weit überwiegende Teil dieser Publikationen entweder mit dem Stiftungsrecht ganz allgemein, oder es wird das Steuerrecht - konkret das Gemeinnützigkeitsrecht - der Stiftung thematisiert. Umfassende Werke zur Rechnungslegung der Stiftung gibt es dagegen sehr wenige. Hieran knüpft das vorliegende Werk an: es bietet dem Nutzer ein umfassendes Werk zu allen Fragen der Rechnungslegung für alle Formen von Stiftungen, berücksichtigt hierbei jedoch auch die Tatsache, dass rd. 96 % der Stiftungen in Deutschland steuerbegünstigt sind und dieser Sachverhalt erhebliche Auswirkungen auf die Rechnungslegung von Stiftungen hat. Folglich werden steuerliche Fragestellungen sowohl in einem eigenen Kapitel als auch anlassbezogen in allen anderen Kapiteln ausführlich dargestellt und erläutert.

Problemorientiert und praxisgerecht behandelt wird sowohl die Einnahmen-Ausgabenrechnung mit Vermögensübersicht als auch der kaufmännische Jahresabschluss. Der Schwerpunkt liegt auf den Besonderheiten von Stiftungen unter Berücksichtigung steuer- und stiftungsrechtlicher Implikationen. Umfassend behandelt ist beispielsweise der Nachweis der Vermögenserhaltung. Darüber hinaus sind die verschiedenen Prüfungsinstanzen und ihre jeweilige Vorgehensweise dargestellt. Zahlreiche Beispiele und Übersichten unterstützen den Nutzer bei der praktischen Umsetzung.

In der vorliegenden zweiten Auflage des Werkes umfassend eingearbeitet wurden aktuelle Entwicklungen z.B. zur Transparenz von Stiftungen, neue Gesetzgebung wie das Investmentsteuergesetz, neuere Rechtsprechung, aktuelle Schreiben der Finanzverwaltung und deren neue Vordrucke sowie neue Standards des Instituts der Wirtschaftsprüfer. Neben der vollständigen Durchsicht und Aktualisierung werden in der Neuauflage einige neue Themen ausführlicher behandelt. So wird auf das für Stiftungen besonders relevante Thema Transparenzregister in einem eigenen Unterkapitel eingegangen, ebenso wird das Thema „Compliance Management Systeme“ ausführlicher dargestellt.

Ihm Werk behandelt werden u.a. folgende Themen:

  • Grundlagen des Stiftungsrechts
  • Adressaten, Zwecke und Methoden der Rechnungslegung
  • Normen zur Rechnungslegung von Stiftungen
  • Steuerrechtliche Vorschriften mit Auswirkung auf die Rechnungslegung
  • Jahresrechnung und Vermögensübersicht einer Stiftung
  • Bericht über die Erfüllung des Stiftungszwecks
  • Grundlagen zum kaufmännischen Jahresabschluss einer Stiftung
  • Einzelfragen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung
  • Anhang, Lagebericht und Konzernabschluss einer Stiftung
  • Einzelfragen zur Bilanz und zur

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Berthel/Becker: Personal-Management, Grundzüge für Konzeptionen betrieblicher Personalarbeit, Auflage, 2013

Lehrbuch-Klassiker zur betrieblichen Personalarbeit

Wie sieht gute Mitarbeiterführung aus? Wie können Regeln und Rahmenbedingungen in Unternehmen so gestaltet werden, dass die Mitarbeiter das erwünschte Leistungsverhalten an den Tag legen? Welches sind die Handlungsfelder modernen Personal-Managements und wie sollte dieses organisiert werden?

Anhand solcher Fragen führen die Autoren in alle wichtigen Aspekte des Personal-Managements ein. Das Buch ist didaktisch optimal gestaltet: Jedes Kapitel enthält Leitfragen und vertiefende Themenkästen. Der Text ist leicht verständlich und mit farbigen Abbildungen hervorragend illustriert.

In der 10. Auflage wurden folgende Themen neu aufgenommen oder erweitert: Ethik im Personal-Management, internationales Personal-Management, Arbeitsrecht, Demografieorientierte Personalarbeit, Mitarbeiterbindung und E-Recruiting.

Ein unentbehrliches Lehr- und Handbuch sowohl für Studierende als auch für Fach- und Führungskräfte aus dem Personalbereich.

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BKI GmbH (Hrsg.) BKI Baukosten-Sicherheit 2017

Teil 1: Baukosten Gebäude Neubau 2017

Statistische Kostenkennwerte

Die zuverlässige Grundlage für Kostenschätzungen und Kostenberechnungen:

  • Neue ausgewertete Objekte zu wichtigen Gebäudearten
  • Anerkannte Kostensicherheit
  • 25.000 statistische Kostenkennwerte zu 75 Gebäudearten
  • Bundesweite Kostenanpassung mit BKI BAUKOSTEN- REGIONALFAKTOREN 2017 für jeden Stadt-/Landkreis in Deutschland
  • Mit Regionalfaktoren für Österreich
  • Mit Bauzeit-Angaben z.B. für die Terminplanung nach HOAI 2013

Neue Baukosten-Durchschnittswerte 2017 bezogen auf:

  • Brutto-Rauminhalt (1.Ebene DIN 276)
  • Brutto-Grundfläche (1.Ebene DIN 276)
  • Nutzungsfläche (1.Ebene DIN 276)
  • Grobelemente (2. Ebene DIN 276)
  • Leistungsbereiche (Gewerke)

Wertvolle Informationen für die einfache Anwendung:

  • Bewertungstabellen für die Zuordnung Ihres Projekts zu einer BKI-Gebäudeart nach: einfacher, mittlerer und hoher Standard
  • Statistische Kostenkennwerte zu allen 75 Gebäudearten sind mit den ausgewerteten Referenzobjekten inklusive Fotos nachgewiesen
  • Leichtere Lesbarkeit durch farbige Grafiken
  • Planungskennwerte zu allen Gebäudearten für die Projektentwicklung
  • Darstellung der dokumentierten Bauzeiten

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