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Borruttau: Grunderwerbsteuergesetz, 18. Auflage 2016

Die Bedeutung der Grunderwerbsteuer für die Beratungspraxis hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Dies beruht hauptsächlich auf der Ausweitung der Besteuerungsgrundlage insbesondere im Bereich der Ergänzungstatbestände (§ 1 Abs. 3a GrEStG), auf einer höheren Steuerbemessungsgrundlage in den Fällen des § 8 Abs. 2 GrEStG, auf den immer weiter steigenden Steuersätzen sowie auf dem äußerst regen Immobilienmarkt.

Der „Boruttau“ ist der seit Jahrzehnten bekannte und vielfach bewährte Standardkommentar zum Grunderwerbsteuergesetz. Das Werk erläutert die zum Teil sehr schwierigen Vorschriften des GrEStG in bewusst einfacher, jedem leicht zugänglicher Ausdrucksweise umfassend, kritisch und mit Mut zur Meinung, so dass er dem Nutzer über das bloße Wissen hinaus auch praxisorientierte Argumentationshilfen bietet. Insbesondere in den ausführlichen Vorbemerkungen finden sich eine Fülle alternativer Denk- und Argumentationsansätze, welche für die auf diesem Gebiet so häufigen rechtlichen Auseinandersetzungen mit der Finanzverwaltung von hohem Nutzen sind.

Seit dem Erscheinen der Vorauflage sind nunmehr fünf - gerade für die Grunderwerbsteuer - sehr ereignisreiche Jahre verstrichen. Die bis in die jüngste Zeit reichenden Aktivitäten des Gesetzgebers, die Entscheidung des BVerfG v. 23.06.2015 zur Verfassungswidrigkeit der Ersatzbemessungsgrundlage in § 8 Abs. 2 GrEStG und das Bekanntwerden neuer Verwaltungserlasse haben das Erscheinen der Neuauflage immer wieder verzögert. Die aktuelle 18. Auflage gibt nunmehr den aktuellen Rechtsstand umfassend wieder und berücksichtigt insbesondere

  • die durch das JStG 2015 geänderte Fassung des § 1 Abs. 2a GrEStG,
  • den neu eingefügten § 1 Abs. 3a GrEStG,
  • die Neufassung des § 4 Nr. 4 GrEStG,
  • die neu geschaffene Steuerbefreiung nach § 100a KAGB,
  • die Erweiterung und sämtliche Neufassungen der Befreiung nach § 6a GrEStG,
  • die (rückwirkende) Neuregelung der Ersatzbemessungsgrundlage in § 8 Abs. 2 GrEStG und die schwierigen Übergangsfragen.

Der „Borrutau“ ist „ein absolut zuverlässiger und unentbehrlicher Begleiter, für jeden, der mit der Grunderwerbsteuer befasst ist“ (RiFG Jens Intemann).

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Böttcher/Habighorst/Schulte: Umwandlungssteuergesetz, 2018

Die Begleitung von Umwandlungsvorgängen stellt höchste Ansprüche an die beteiligten Unternehmen und deren steuerliche Berater. Von der ersten Planung der Umwandlung über deren Konzeption und Durchführung bis zur Anmeldung beim Registergericht, in allen Phasen der Umwandlung im weiteren Sinne sind bei Verschmelzung, Spaltung, Vermögensübertragung sowie Formwechsel die steuerlichen Aspekte in allen Phasen zu beachten. Hierbei gilt es, sowohl die formellen als auch die materiellen Anforderungen genau im Blick zu halten.

Anspruch des neuen Kommentars ist es, den Praktikern aus Unternehmen, Kanzleien und Beratungsunternehmen sowie den Unternehmensorganen, die nicht täglich mit Umwandlungen konfrontiert werden, eine Orientierungshilfe in steuerlichen Bereichen der Umwandlung an die Hand zu geben.

Das vorliegende Werk kommentiert dabei sämtliche Bestimmungen des UmwStG. Die stark praxisorientierte und gleichzeitig wissenschaftlich fundierte Kommentierung ist mit Beratungshinweisen versehen, um schwierige Klippen zu umschiffen und insbesondere bei Zweifelsfragen, die noch keiner höchstrichterlichen Klärung zugeführt werden konnten, sichere Lösungen für diese praktischen Probleme aufzuzeigen.

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Bräse/Wille/Lehmitz: Kommunales Haushaltsrecht Mecklenburg-Vorpommern, Handbuch, Kommunale Schriften für Mecklenburg- Vorpommern, Auflage, 2019

Das Handbuch gibt dem Anwender bei der Bearbeitung der täglichen Probleme Hilfestellung auf dem Weg zu einer rechtssicheren Lösung. Dazu werden die Wirkmechanismen des Gemeindehaushaltes und der Doppik ausführlich dargestellt, Hinweise zur Gestaltung des Controllings und zur Handhabung von Haushaltssicherungsprozessen gegeben sowie die wichtigsten Rechts- und Verwaltungsvorschriften zum kommunalen Haushaltsrecht praxisnah erläutert und mit Anwendungsbeispielen versehen.

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Britz/Hellermann/Hermes: Energiewirtschaftsgesetz, 3. Auflage 2015

Auch nach der Energiewende des Jahres 2011 stehen im Zentrum des Energiewirtschaftsgesetzes die Herstellung und Förderung von Wettbewerb durch faire Netzzugangsbedingungen. Diese werden durch Entflechtungsregeln für integrierte Energieversorgungsunternehmen und umfangreiche Regulierungsbefugnisse insbesondere der Bundesnetzagentur flankiert. Detaillierte Regelungen zum behördlichen und gerichtlichen Verfahren ergänzen die Regulierungsbefugnisse.

Daneben stehen die Pflichten der Netzbetreiber, die Grundversorgungspflicht, aktuelle Fragen der Planung und des beschleunigten Ausbaus von Energieversorgungsleitungen und der Wegenutzung sowie Vorkehrungen im Interesse der Versorgungssicherheit im Mittelpunkt des Energiewirtschaftsgesetzes.

Das nunmehr in dritter Auflage vorliegende Werk präsentiert eine umfassende, dabei kompakte Kommentierung des Energiewirtschaftsgesetzes unter Mitberücksichtigung der auf dessen Grundlage erlassenen Rechtsverordnungen.

Die Kommentierungen sind gleichermaßen wissenschaftlich fundiert als auch praxisgerecht. Der Kommentar eignet sich dadurch für die Arbeit in Wissenschaft und Praxis gleichermaßen. Nicht nur der im Energierecht tätige Praktiker, sondern auch der Wissenschaftler findet in diesem Werk vertiefende Hinweise zu allen relevanten Problemstellungen des Energierechts.

Als für den Praktiker hilfreich erweist sich, dass der Gesetzestext der eigentlichen Kommentierung auf den ersten knapp 100 Seiten zusätzlich auch in einem Stück vorangestellt ist, so dass man den Gesamtzusammenhang bzw. die systematische Einordnung einzelner Vorschriften nie aus den Augen verliert. Breit kommentiert werden die überaus wichtigen sonderkartellrechtlichen Vorschriften zum Netzzugang. Besondere Aufmerksamkeit erfahren etwa die Regelungen zur Ausgestaltung des Netzzugangs sowie zu Bedingungen und Entgelten des Netzzugangs und zu den Vorgaben in Bezug auf die Anreizregulierung, die auch in ökonomischer Hinsicht umfassend beleuchtet und sinnvollerweise auch durch Schaubilder verdeutlicht werden. Der Nutzwert des Kommentars wird schließlich auch durch das mit 20 Seiten sehr umfangreiche Stichwortverzeichnis erhöht.

Die 3. Auflage berücksichtigt die seit Erscheinen der Vorauflage erfolgten Neuerungen auf Gesetzes- und Verordnungsebene, insbesondere auch die in Umsetzung des dritten Binnenmarktpakets erfolgten Änderungen des Energiewirtschaftsgesetzes, das Dritte Gesetz zur Neuregelung energiewirtschaftlicher Vorschriften, das Planfestellungsverfahren-Vereinheitlichungsgesetz sowie das Zweite Gesetz über Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus der Elektrizitätsnetze und arbeitet die mittlerweile ergangenen Entscheidungen von Gerichten und Regulierungsbehörden ein.

Der Leser erhält mit diesem Werk ein sachlich fundiertes und gut geschriebenes Werk im handlichen Format, das alle wesentlichen Aspekte des Energiewirtschaftsrechts anschaulich und übersichtlich auf den Punkt bringt. Durch seine kompakte und praxisorientierte Darstellung unterstützt der Kommentar die energierechtliche Praxiswelt in bereits bewährter Art und Weise. Er ist auch in der Neuauflage ein für den Praktiker unumgängliches Fachwerk.

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Brocke: Wertschöpfungs- und Koordinationsstrukturen der dezentralen Stromerzeugung, 1. Auflage

Die dezentrale Stromerzeugung in Deutschland hat vor dem Hintergrund energie- und klimapolitischer Entscheidungen in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen.

Während sich bisherige Studien zu diesem Themenkomplex insbesondere mit technischen, rechtlichen, ökologischen und ökonomischen Fragestellungen sowie mit Potenzialanalysen für bestimmte Stromerzeugungsformen beschäftigten, fokussiert die vorliegende Arbeit auf die Organisations- und Steuerungsstrukturen der dezentralen Stromerzeugung auf lokaler und regionaler Ebene. Insbesondere geht es dabei um die Frage, inwieweit die dezentrale Stromerzeugung zur Herausbildung lokalisierter Produktionszusammenhänge führt und wer an diesen beteiligt ist. Darüber hinaus geht es um die Bedeutung institutioneller Rahmenbedingungen sowie die Rolle behördlicher, politischer und zivilgesellschaftlicher Akteure, die von der dezentralen Stromerzeugung betroffen sind und diese direkt oder indirekt beeinflussen.

Vor diesem Hintergrund richtet sich die vorliegende Arbeit nicht nur unmittelbar an Fachpraktiker aus der Energiebranche, sondern speziell auch an Politiker, Verwaltungen und Verbände sowie an energiewirtschaftlich interessierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler.

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Brönner u.a. (Hrsg.): Die Bilanz nach Handels- und Steuerrecht, 11. Auflage, 2016

Das Standardwerk „Die Bilanz nach Handels- und Steuerrecht“ ist jetzt in der mittlerweile 11., aktualisierten und überarbeiteten Auflage erschienen.

In den fünf Jahren seit der 10. Auflage hat sich einiges im Handels- und Steuerrecht verändert. Die Neuauflage hat diese geänderten rechtlichen Rahmenbedingungen vollständig aufgenommen und umfassend verarbeitet. Die Konzeption als Bilanzierungshandbuch ist beibehalten worden, so dass das Werk auch weiterhin nicht nach einzelnen Paragrafen, sondern nach Sachthemen aufgebaut ist. Wieder einmal ist es den Autoren eindrucksvoll gelungen, das zunehmend komplexer gewordene Handelsbilanz- und Steuerbilanzrecht ungeachtet der wissenschaftlichen Fundierung des Werkes äußerst praxisnah und mit zahlreichen Beispielen sowohl für die Alltagsarbeit als auch als Nachschlagewerk in den Bilanzabteilungen der Unternehmen sowie in den steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufen aufzubereiten. Zur besseren Handhabung des Buches sind in den einzelnen Passagen Randziffern eingefügt worden, die zielgenaue Verweise und das Auffinden einzelner Themen erleichtern.

Teil A des Handbuchs stellt den Anwendungsbereich und die rechtlichen und systematischen Rahmenbedingungen nach HGB und IFRS dar. Im Teil B werden sodann, nach einem einheitlichen Raster (Begriffsbestimmungen, Ansatz, Bewertung, Ausweis), die Bilanzposten des Einzelabschlusses nach HGB und IFRS kommentiert, wobei übergreifende Themenbereiche, wie etwa Leasing oder latente Steuern, geschlossen in eigenen Kapiteln erläutert werden. Auch Inhalt und Umfang der einzelnen GuV-Posten werden in diesem Teil nach HGB und IFRS kommentiert. Auf dieser Grundlage werden anschließend im Teil C die speziellen Regelungen, die die Steuerbilanz betreffen, dargestellt und ausführlich besprochen. Hierbei werden alle für die abgeleitete Steuerbilanz relevanten Fragen des Ansatzes, der Bewertung und des Ausweises beantwortet. Der zunehmenden Bedeutung der Konzernrechnungslegung trägt der Teil D Rechnung, während im Teil E ergänzende Berichtsinstrumente (Segmentberichterstattung, Kapitalflussrechnung, Lagebericht, Konzernlagebericht, Zwischenberichterstattung, Instrumente der Bilanzanalyse) umfassend erörtert werden. Rechtsformspezifische Besonderheiten, insbesondere bei den sog. Doppelgesellschaften, sind im Teil F dargestellt. Abschließend thematisiert der Teil G die bilanziellen Aspekte von aperiodischen Vorgängen, wie etwa Sachgründung, Ausscheiden von Gesellschaftern und Realteilung, Umstrukturierungen oder Insolvenz.

Für den Nutzer besonders hilfreich ist die durchgängige bilanzpostenorientierte Darstellung der drei Bilanzierungsbereiche HGB, IFRS und EStG sowie von rechtsformspezifischen Besonderheiten (z.B. Ergänzungs- und Sonderbilanzen bei Personengesellschaften).

Die Ausführungen in der 11. Auflage des Werkes beruhen auf dem Rechtsstand 01.01.2016. Das Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie die zahlreichen Weiterentwicklungen des Bilanzsteuerrechts durch Gesetzgebung und Rechtsprechung sind gänzlich eingearbeitet.

Dieses Werk wird von Praktikern in Bilanzabteilungen, Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und fachnahen Juristen seit Jahrzehnten als Standardwerk des Einzel- und Konzernabschlusses geschätzt.

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Brösel/Freichel/Toll/Buchner: Wirtschaftliches Prüfungswesen, 3. Auflage 2015

Das Lehrbuch gibt einen Überblick über den aktuellen Stand und die Weiterentwicklung des wirtschaftlichen Prüfungswesens. Thematisiert werden insbesondere:

  • die Grundlagen des wirtschaftlichen Prüfungswesens,
  • Institutionelle Aspekte des wirtschaftlichen Prüfungswesens sowie
  • Funktionelle Aspekte der Prüfer-, Sachverständigen- und Treuhandtätigkeiten.

Das Buch ist der ideale Begleiter zur Vorbereitung für Klausuren im Masterstudium Wirtschaftsprüfung sowie für das WP-Examen und eignet sich hervorragend zum Selbststudium.

Die Autoren sind: Univ.-Prof. Dr. Gerit Brösel ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsprüfung, an der Fern-Universität in Hagen. WP StB Christoph Freichel ist Geschäftsführer einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Düsseldorf und Köln, die sich auf die berufsbegleitende Aus- bzw. Fortbildung im wirtschaftlichen Prüfungswesen spezialisiert hat. Er ist zudem Landespräsident der Wirtschaftsprüferkammer im Saarland sowie Mitglied des Beirates der WPK. Dipl.-Kfm. Martin Toll ist Leiter der Kämmerei der Stadt Heiligenhafen. Univ.-Prof. Robert Buchner war bis zu seiner Emeritierung Lehrstuhlinhaber an der Universität Mannheim.

Das Werk richtet sich an Studierende der Wirtschaftsprüfung im Masterstudium sowie Prüfungsassistenten, Prüfungsleiter und Wirtschaftsprüfer.

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Brüggemann, Prof. Dr./Stirnberg, Dr.: Erbschaftsteuer/Schenkungsteuer, Grüne Reihe Band 16, 10. Auflage, 2018

Die vorliegende 10. Auflage behandelt das aktuelle Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht auf neuestem Rechtsstand. Ausgehend vom Erbschaftsteuerreformgesetz 2016 wurden auch die Änderungen durch das Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz und das sog. Parteienfinanzierungs- Ausschlussgesetz eingearbeitet. Der zur Erbschaftsteuerreform 2016 ergangene koordinierte Ländererlass vom 22.06.2017 - einschließlich der bayrischen Sonderregelungen vom 14.12.2017 -, der die Erbschaftsteuerrichtlinien ergänzen soll, wird ausführlich kommentiert. Auch der zivilrechtliche Teil des Bandes über das Erbrecht wurde vollständig überarbeitet.

Die systematische, von zahlreichen Beispielen unterstützte Darstellung erleichtert den Zugang zu den oft schwierigen Rechtsfragen. Den Autoren ist es gelungen, ein umfassendes Werk zum Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht zu schaffen, das auch das Erbrecht einschließt. Ohne diese Verknüpfung sind die manchmal komplizierten Fälle der Praxis nicht zu lösen. Die Autoren bieten keine isolierten Problemlösungen an, sondern schlagen aus dem jeweiligen systematischen Zusammenhang heraus eine sinnvolle Gesamtlösung vor.

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Bruschke: Grunderwerbsteuer Kraftfahrzeugsteuer und andere Verkehrsteuern, 7. Auflage, 2016

Neben der Grunderwerb- und der Kraftfahrzeugsteuer werden in dem Band auch die Versicherungssteuer, Feuerschutzsteuer sowie die Rennwett- und Lotteriesteuer erläutert.

Die 7. Auflage wurde komplett überarbeitet und unter Berücksichtigung des Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetzes, des sog. Kroatiengesetzes und des Steueränderungsgesetzes 2015 sowie der neuesten Rechtsprechung und Verwaltungsauffassung aktualisiert. Die Ausführungen zu den Bereichen Versicherung-, Feuerschutz-, Rennwett- und Lotteriesteuer vermitteln Spezialwissen, welches in dieser Kommentarform auf dem Markt kaum erhältlich ist. Der Kraftfahrzeugsteuerteil ist besonders ausführlich dargestellt.

Dieser Band ist besonders für Praktiker und Studierende interessant, die Wert auf umfassende Erläuterungen dieser Steuerrechtsgebiete legen, ohne dabei den Bezug zur Praxis zu vernachlässigen. Mit dieser Auflage liegt erneut ein hochaktueller Spezialkommentar vor, der ein breites Spektrum abdeckt und insbesondere auf den Gebieten Versicherungssteuer, Feuerschutzsteuer sowie Rennwett- und Lotteriesteuer nahezu konkurrenzlos sein dürfte.

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Buchmüller, Dr.: Strom aus erneuerbaren Energien im WTO-Recht, Studien zum Internationalen Wirtschaftsrecht, Bd. 7, 1. Aufl., 2013

Gegenstand der Arbeit ist die Vereinbarkeit von nationalen Instrumenten zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit dem Recht der Welthandelsorganisation (WTO). mehr

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