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Buchempfehlungen

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Dauber/Schneider: Vereinsbesteuerung Kompakt, 2015

Da die Finanzverwaltung ihre Prüfungstätigkeit auch im Vereinsbereich immer mehr ausdehnt, ergeben sich für Vereine immer größere Unsicherheiten z.B. im Bereich der Haftung oder der Gefährdung der Gemeinnützigkeit. Unter diesem Gesichtspunkt erscheint es wichtig, dem Anwender für seine Praxis zahlreiche Hilfestellungen zu geben. Dieses Buch erläutert sämtliche für die Vereinsbesteuerung wichtigen Bereiche: Rechtliche Grundlagen, Rechenschafts-, Buchführung- und Aufzeichnungspflichten, Haftung, Gemeinnützige Zwecke, Darstellung der Steuerarten Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Lohnsteuer, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Lotteriesteuer, Abgeltungssteuer, geringfügige Beschäftigung, Satzungsbestimmungen, Erklärungen zur Überprüfung der Steuerbegünstigung, der Bereiche Spenden/Zuwendungen und Sponsoring sowie der Bestimmungen des Sozialversicherungsrechts. Die komplett aktualisierte und erweiterte 7. Auflage gewährleistet aktuelle Informationen über die erfolgten Rechtsänderungen und deren Auswirkungen auf die Praxis sowie zur Sicherung und des Erhalts der Steuerbegünstigung.

Zahlreiche Beispiele, Tipps sowie ein formularbezogener Fall machen das Buch für Vereinsverantwortliche und Steuerberater zu einer unverzichtbaren Hilfe bei der täglichen Arbeit und der Abgabe der Steuererklärung »Die steuerliche Betriebsprüfung«.

Das Werk wendet sich an Steuerberater und dessen Mitarbeiter, Geschäftsführer, Schatzmeister und Vorstandsmitglieder von Vereinen und Verbänden.

Diplom-Finanzwirt Josef Schneider war Dozent an der Fachhochschule für Finanzen in Endenkoben und lehrte dort insbesondere das Fach Einkommensteuer. Er ist Autor zahlreicher Fach- und Lehrbücher im Steuerrecht sowie des Umsatzsteuer-Kommentars »ABC-Führer Umsatzsteuer«.

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de Witt/Scheuten: NABEG Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz, 2013

Der fortschreitende Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung und ein zunehmender, auch grenzüberschreitender Stromhandel machen einen zügigen Ausbau des vorhandenen Höchstspannungs-Übertragungsnetzes in der Bundesrepublik Deutschland unerlässlich. Zur Beschleunigung dieses Netzausbaus wurde das Netzausbaubeschleunigungsgesetz erlassen.

Es sieht u.a. folgende Instrumente vor:

  • Überprüfung der Raumverträglichkeit von Höchstspannungsleitungen im Rahmen der Bundesfachplanung,
  • Veränderungssperren für einzelne Trassenabschnitte,
  • Einführung eines einheitlichen Planfeststellungsverfahrens für Stromleitungen, die Gegenstand der Bundesfachplanung waren,
  • Übertragung der Bundesfachplanung und der Planfeststellung auf die Bundesnetzagentur,
  • Regelung der Partizipationsmöglichkeiten für die verschiedenen Interessenträger bei der Bundesfachplanung und im Planfeststellungsverfahren u.a. durch Formen der Öffentlichkeitsbeteiligung.

Der neue Kommentar erläutert das Netzausbaubeschleunigungsgesetz praxisgerecht und kompakt. Dabei wird besonderer Wert auf die Vermittlung praktischer Lösungsansätze gelegt. Rechtsprechung, soweit sie auf das NABEG übertragen werden kann, wird umfassend berücksichtigt.

Soweit das novellierte Energieleitungsausbaugesetz (EnLAG) für den Netzausbau von Bedeutung ist, werden auch seine gesetzlichen Regelungen eingehend erläutert. Der Band wendet sich an Rechtsanwälte, Richter, Genehmigungsbehörden, Versorgungsunternehmen.

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De Wyl/Eder/Hartmann: Netzanschluss- und Grundversorgungsverordnungen, 2. Auflage 2016

Alle wesentlichen Fragen zu den Grundversorgungsverordnungen Strom und Gas sowie der Niederspannungs- und Niederdruckanschlussverordnung werden rechtssicher und praxistauglich von dem Autorenteam beantwortet. „Im Vergleich zur 1. Auflage hat sich der Umfang der Neuauflage fast verdoppelt. Die inhaltlichen Änderungen der Verordnungen betreffen dabei alle wichtigen Prozesse von Energieversorgungsunternehmen“.

Becker Büttner Held versteht sich als ein führender Anbieter von Beratungsdienstleistungen für Energie- und Infrastrukturunternehmen und deren Kunden. Den Kern der Mandantschaft bilden zahlreiche Energie- und Versorgungsunternehmen, vor allem Stadtwerke, Kommunen und Gebietskörperschaften, Industrieunternehmen sowie internationale Konzerne. Diese und viele Unternehmen und Institutionen aus anderen Bereichen unterstützt BBH sowohl in allen Rechtsfragen als auch betriebswirtschaftlich und strategisch.

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Deck; Reisekosten 2017, Private Wirtschaft, Ratgeber, 64. Auflage 2017

Dieser umfassende Ratgeber erleichtert die Reisekostenabrechnung sowie Vorsteuerberechnung und informiert über die lohn-/einkommensteuerliche sowie umsatzsteuerliche Behandlung von Reiskosten, Bewirtungskosten, doppelter Haushaltsführung, Dienstwagengestellung sowie von betrieblich veranlassten Geschenken.

Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen bei Reisekostenabrechnung und Vorsteuerberechnung nach aktuellen Werten, erläutert anhand von zahlreichen Beispielen und Übersichten zu Inlands- und Auslandsreisen sowie Tabellen zu den Reisekostensätzen (Inland und Ausland) und Entfernungskilometern (Inland und Europa) und Erläuterungen zu den formalen Anforderungen an Aufzeichnungen.

Berücksichtigt sind aktuelle Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen, Sachbezugswerte 2017 und Auslandsreisekostensätze 2017.

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Dehnen (Hrsg.): Der professionelle Aufsichtsrat, 1. Auflage, 2015

Der Aufsichtsrat ist ein unverzichtbares Überwachungsorgan für die Unternehmensführung. Allein in der Finanzmetropole Frankfurt am Main waren im letzten Jahr 1300 Mitglieder von Bankenaufsichtsräten zu verzeichnen. Die Aufgabe eines Aufsichtsrates lässt sich scheinbar einfach zusammenfassen: Er soll überwachen.

Aber so einfach ist es nicht. In dem Ratgeber „Der professionelle Aufsichtsrat - Prüfen Sie Ihr Wissen! Das betriebswirtschaftliche Know-how für Ihre Überwachungskompetenz“ ist das nötige betriebswirtschaftliche Wissen für Aufsichtsräte erstmalig versammelt. Acht Autoren aus Wirtschaft und Wissenschaft präsentieren kompetent und praxisnah die überwachungsrelevanten Themen: Strategie, Finanzierung, Rechnungswesen, Rechnungslegung, Risikomanagement, Compliance, Unternehmenssteuern und Controlling. Der Ratgeber erstellt ein SOLL-Profil, an dem sich Aufsichtsräte abgleichen können, und gibt die Möglichkeit zu vertiefendem Selbststudium.

Zehn Fragen am Anfang jedes Kapitels helfen beim Auffinden der eventuellen eigenen Defizite, die Literaturtipps am Kapitelende geben Starthilfe für weiterführende Lektüre. Ausgehend von den VARD-Berufsgrundsätzen ist das Buch der erste Teil einer Trilogie, der sich mit dem MUSS-Wissen eines jeden Aufsichtsratsmitglieds beschäftigt, in weiteren Bänden wird es dann um das SOLL- und das KANN-Wissen gehen.

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Denkhauser/Geiger: Praxishandbuch zum Bayerischen E-Government-Gesetz, 2017

Das Handbuch führt Schritt für Schritt und sehr kompakt in das BayEGovG ein. Zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Schemata erleichtern das Verständnis, besonders wertvoll für den Einstieg sind das „ABC des E-Governments“ sowie der FAQ-Teil mit 40 Fragen und Antworten direkt aus der Praxis.

Im gedruckten Werk enthalten ist der sechsmonatige Zugang zur Online-Version, die erweiterte Inhalte, regelmäßige Aktualisierungen und einen monatlichen Newsletter mit besonders relevanten Infos bietet. Unter www.rehm-verlag.de/egov finden sich aktuelle Beiträge, zum Beispiel zu den Themen Informationssicherheit oder E-Justice.

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Deutsche Rechnungslegungstandards (DRS) - German Accounting Standards (GAS), Rechnungslegungs Interpretationen (RIC) - Accounting Interpretations (AIC), Deutsch-Englisch, Loseblattwerk in einem Ordner, inkl. 8. Erg.-Lfg. (Stand: 10/2005)

Die DRS werden unmittelbar nach Verabschiedung durch den Deutschen Standardisierungsrat in deutscher und englischer Sprache veröffentlicht.

Pro Jahr sind 2 Ergänzungslieferungen mit den jeweils aktuellen Standards vorgesehen.

Die zunehmende Bedeutung der internationalen Kapitalmärkte für deutsche Unternehmen veranlasste den Gesetzgeber, Möglichkeiten für eine stärkere Annäherung der deutschen Rechnungslegungsvorschriften an internationale Grundsätze zu eröffnen. Um die Weiterentwicklung der Rechnungslegung sowie ihre schnellere Anpassung an neue Erfordernisse zu gewährleisten, hat der Gesetzgeber vorgesehen, dass ein privates Gremium tätig wird. Als nationaler Standardsetter wurde der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) geschaffen, dessen Träger das DRSC ist.

Das Grundwerk enthält alle, vom DRSC bereits verabschiedete Standards in deutscher und englischer Sprache.

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Deutsche/Lähn: Umsatzsteuer-Erklärung 2014/Umsatzsteuer-Voranmeldung 2015, 6. Auflage 2015

Erläuterung der amtlichen Umsatzsteuervordrucke Zeile für Zeile und der für die Steuererklärung wichtigen Fragen. Mit der Kommentierung der Umsatzsteuer- Erklärung USt 2 A 2014 samt Anlagen UR und UN sowie der Umsatzsteuer- Voranmeldung USt 1 A 2015 und des Antrags auf Dauerfristverlängerung/Anmeldung der Sondervorauszahlung USt 1 H 2015. Der Formularteil dieses Buches wendet sich in erster Linie an Steuerpraktiker, die mit Umsatzsteuerfragen konfrontiert werden und eine Umsatzsteuer-Erklärung, eine aktuelle Umsatzsteuer- Voranmeldung oder eine zusammenfassende Meldung bearbeiten müssen. Berücksichtigt sind dabei die zahlreichen Gesetzesänderungen. Dieses Buch bietet auch für alle Steuerleute eine schnelle Orientierungshilfe. Der Teil Umsatzsteuerliche Einzelfragen grundsätzlicher Art enthält eine tiefer gehende Kommentierung wichtiger Umsatzsteuerfragen. Eingehend behandelt wird dabei die Unternehmereigenschaft, die Steuerbarkeit von Umsätzen, Steuerbefreiungen, Bemessungsgrundlagen (einschließlich unentgeltliche Wertabgaben), Steuersätze, Rechnungserteilung, Vorsteuerabzug und Vorsteuerberichtigung sowie Sonderregelungen (z.B. Kleinunternehmer/Differenzbesteuerung). Mit einer Checkliste zur Bearbeitung der Umsatzsteuer-Erklärung 2014/Umsatzsteuer-Voranmeldung 2015.

Das Werk wendet sich an Steuerberater und dessen Mitarbeiter, Finanzverwaltung, Steuerabteilungen von Unternehmen, Unternehmer und Unternehmen, Gewerbetreibende, Freiberufler und Existenzgründer.

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Deutsches wissenschaftliches Institut der Steuerberater e.V.: Handbuch der Steuerveranlagungen 2017, 2018

Der Hauptteil ist konsequent auf den Veranlagungs-/Erhebungszeitraum 2017 abgestellt, mit Zuordnung von Richtlinien und Hinweisen, aktuellen Verwaltungsanweisungen sowie Urteilen bei der jeweiligen Gesetzesvorschrift, damit entfällt langes Suchen und aufwändiges Blättern.

Zusätzlich sind auch alle Gesetzesänderungen zum 1. Januar 2018 enthalten:

  • mit konsequenter Zuordnung der Richtlinien zur jeweiligen Gesetzesvorschrift
  • mit Abdruck der aktuellen Verwaltungsanweisungen bei der jeweiligen Gesetzesvorschrift
  • vorweg komplette Wiedergabe des jeweiligen Steuergesetzes
  • Abdruck der einschlägigen Nebengesetze mit den dazugehörigen Verwaltungsanweisungen im Anhang
  • mit der aktuellen und relevanten Rechtsprechung
  • ESt-Band mit Grund- und Splittingtabelle

Vorteil auf einen Blick:

Die vorweg abgedruckte geschlossene Wiedergabe des jeweiligen Steuergesetzes mit allen Änderungen, auch schon für künftige Veranlagungs-/Erhebungszeiträume, ermöglicht, dass bei der Veranlagung schon gestaltend beraten werden kann.

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Dietsch/Hußlein/Stirner: Die Zusatzversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes, 3. Auflage 2014

Das Handbuch zur Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes ist seit vielen Jahren in der Praxis bewährt und ermöglicht insbesondere Sachbearbeitern in Personalstellen, Gehaltsabrechnungsstellen und Rechenzentren alle Fragen zur Zusatzversorgung praxisgerecht zu lösen.

Neben einem allgemeinen Überblick werden folgende aus Sicht der Arbeitgeber relevante Fragen umfassend und praxisorientiert behandelt: Wer ist in der Zusatzversorgung zu versichern (An- und Abmeldung)?; Welche Entgelte sind zusatzversorgungspflichtig?; Wie sind die Aufwendungen des Arbeitgebers (Umlagen und Beiträge) steuer- und sozialversicherungsrechtlich zu behandeln?; Wie sind die Meldungen vorzunehmen?

In alphabetischer Reihenfolge werden Meldebeispiele (Sachverhalt und Lösung) zu allen Themen von A (wie Altersteilzeit) über E (wie Elternzeit) bis Z (wie Zuflussprinzip) behandelt.

Die Neuauflage berücksichtigt alle aktuellen Änderungen im tariflichen Bereich (z.B. TVöD) sowie insbesondere die Änderungen im Steuer- und Sozialversicherungsrecht.

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