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Buchempfehlungen

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F.A. Schmitt (†)/F. Schmitt/Hille: Formularbuch der Steuer- und Wirtschaftspraxis, 2013

Formularbuch und Rechtshandbuch in einem liefert das Werk.

Welcher Steuerfachmann braucht ihn nicht, den prägnanten Überblick über die aktuelle Rechtslage im Steuerrecht, einschließlich der wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen? Doch die Kenntnis der Rechtslage ist die eine Seite, die Umsetzung in Verträge, Anträge und Schriftsatzmuster die andere. Diesen beiden Ansprüchen wird das Formularbuch der Steuer- und Wirtschaftspraxis optimal gerecht. Der steuerrechtliche Teil dieses Werkes ist nach Steuerarten gegliedert. Der wirtschaftsrechtlich Teil orientiert sich an den einzelnen Gesellschaftsformen. Die Darstellungen der Rechtsgebiete werden durch über 160 Berechnungsbeispiele und Übersichten veranschaulicht und in über 330 Formulierungsvorschläge für Verträge, Anträge und Schriftsätze umgesetzt. Damit ist das Formularbuch als Arbeitsmittel für den Steuerfachmann bestens geeignet. Es ermöglicht eine optimale und rationelle Gestaltung der unterschiedlichen Arbeitsabläufe.

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F.A.Z.-Institut (Hrsg.): Dienstwagenmanagement 2012

Der »Ratgeber Dienstwagenmanagement 2012« bietet einen aktualisierten Überblick über alle relevanten steuerlichen und bilanziellen Vorschriften rund um den Dienstwagen. Hier gilt der Rechtsstand vom April 2012. Auch die übrigen Kapitel haben die Herausgeber komplett überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Mit über 130 Seiten bietet das Standardwerk für Fuhrparkbetreiber und Dienstwagenfahrer so viele Fachinformationen wie noch nie.

2012 ist die internationale Leasinggesellschaft LeasePlan in das Herausgeberteam eingestiegen. Sie verantwortet vor allem die Themen Motivationsmodell Dienstwagen, Fuhrparkmanagement und Vermarktung von gebrauchten Flottenfahrzeugen.

Während sich private Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, die ihre Fahrzeuge gekauft haben, oft selbst um deren Vermarktung kümmern müssen, haben Flottenbetreiber, die ihre Fahrzeuge leasen, die Option, die Aufgabe der Fahrzeugverwertung dem Leasingpartner zu überlassen.

Der »Ratgeber Dienstwagenmanagement 2012« zeigt auf, welche Schäden am häufigsten auftreten. Anhand eines Praxisbeispiels wird die Verwertung in einer Fahrzeugflotte veranschaulicht.

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Falk/Meller/Milojcic/Möhring/Müller/Rappuhn/Schmidt/Wodopia (Hrsg.): Jahrbuch der europäischen Energie- und Rohstoffwirtschaft 2016, inklusive CD-ROM, 123. Jahrgang, 2016

Das Jahrbuch ist ein sorgsam recherchiertes Kompendium und Nachschlagewerk der Energiewirtschaft, das einen detaillierten Überblick zu Unternehmen und Institutionen in Deutschland und Europa bietet. Es enthält mehr als 1.100 Seiten und gliedert sich in die neun Kapitel Bergbau, Erdöl- und Erdgaswirtschaft, Elektrizitätswirtschaft, Energieversorgungswirtschaft, Nachhaltige Energie- und Rohstoffwirtschaft, Handel, Behörden, Lehre und Forschung sowie Organisationen. Ergänzt werden diese durch ein Kapitel Statistik mit über 100 Tabellen und 20 Grafiken sowie einen Einkaufsführer für Industrieausrüstungen und Dienstleistungen. Den Abschluss bilden ein Register der Unternehmen, Behörden und Organisationen, ein Personenregister sowie ein Inserentenregister.

Das Jahrbuch unterstützt in der täglichen Praxis und wendet sich an Fach- und Führungskräfte der Energie- und Rohstoffwirtschaft, Handel, Vertrieb, Wirtschaftsexperten in Consulting- und Dienstleistungsunternehmen, Journalisten, Wissenschaftler und Studenten.

Inhalte im Überblick:

  • Autorisierte Auskünfte zu Konzern- und Firmenprofilen, Leistungen und Führungskräften, Anschriften und Kommunikationsdaten von mehr als 4.000 Unternehmen und Institutionen.
  • Angaben zu 14.000 Führungskräften, Aktionären, Gesellschaftern, Trägern, Aufsichtsgremien, Vorständen, Geschäftsführungen, Betriebsanlagen und Standorten.
  • Informationen über Unternehmenszweck, Töchter, Beteiligungen, Kapital, Umsatz, Produktion, Absatz und Beschäftigte.
  • Leistungsinformationen, Jahresberichte, Annuals.
  • Statistische Daten: National und International.
  • Wirtschaftsgeographische Karten.
  • Mehr als 160 Tabellen zur Rohstoff- und Energieversorgung.
  • Die namhaften Herausgeber geben mit fundierten Fachbeiträgen einen fachkundigen Überblick über die Rolle der verschiedenen Energieträger in der Energieversorgung.
  • Die aufgenommenen Branchen sind: Elektrizität, Kohle, Erdöl, Erdgas, Erneuerbare Energien, Entsorgung, Sanierung, Recycling und Umweltschutz - mit den Untergliederungen in Bergbau, Energiegewinnung und -versorgung, Handel, Lehre, Forschung, Behörden und Organisationen.

Das Jahrbuch und mehr auf DVD; Neu: Kompatibel für Mac und PC.

  • Direkte Ansicht und Link zur Homepage der aktuellen Firma.
  • Die DVD bietet den kompletten Inhalt des Buches als Datenbank: Komfortable Index-Suche nach Branchen, Rubrik, Firma, Postleitzahl, Ort, Straße, Land sowie Personen.
  • Exportfunktion (Excel und Word): Sämtliche Adressen und Internetdokumente können in nutzerspezifische Anwendungen eingefügt werden; zum Beispiel in Adresslisten für Serienbriefe.
  • Aktuelle Branchenreports, Prognosen, energiewirtschaftliche Übersichten und Statistiken.
  • Die erweiterten Tabellen sowie eine umfangreiche Adressliste liegen im Excel-Format vor, das umfangreiche energiewirtschaftliche Datenmaterial im .pdf-Format.

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Falterbaum/Bolk/Reiß/Kirchner: Buchführung und Bilanz inkl. Lösungsheft, Grüne Reihe Bd. 10, 22. Auflage 2015

Der Band Buchführung und Bilanz aus der Grünen Reihe ist das Standardwerk sowohl für den Praktiker als auch für die anspruchsvolle steuerrechtliche Ausbildung. Das inzwischen in der 22. Auflage vorliegende Werk enthält eine überaus detaillierte Erarbeitung der Buchführungsmaterie, des Bilanzsteuerrechts und der steuerrechtlichen Gewinnermittlung.

Die Buchführung und insbesondere das Bilanzsteuerrecht nehmen in Ausbildung, Praxis und Wissenschaft einen bedeutenden Raum ein. Die vorliegende umfangreich überarbeitete Neuauflage »Buchführung und Bilanz« wird den vielfältigen Ansprüchen gerecht, die die Studierenden an Fachhochschulen und Universitäten sowie die angehenden Steuerberater im Rahmen der Vorbereitung auf die anspruchsvolle Steuerberaterprüfung an ein Lehrbuch der Buchführung und des Bilanzsteuerrechts stellen. Dabei sind jedoch das Bilanzsteuerrecht und die ihr vorangehende handelsrechtliche Rechnungslegung weder aus dem Blickwinkel der Finanzverwaltung noch nur aus wissenschaftlicher Sicht dargestellt. Das Werk ist deshalb auch für den Praktiker bei der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit ein wichtiger Wegweiser.

Die verständliche Darstellung der umfangreichen und komplexen Materie hilft einerseits dem Studienanfänger, sich die Grundsätze der Buchführung und der Erstellung des Jahresabschlusses zu erarbeiten und auch mit Hilfe von Übungen zu vertiefen, und andererseits dem Fortgeschrittenen im Studium und in der Praxis, sich die grundsätzlichen und besonderen Problemkreise des Bilanzsteuerrechts sowie des Jahresabschlusses bei Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften nach Maßgabe des Handels- und Steuerrechts zu erschließen.

Der Praktiker erhält vor diesem Hintergrund ein umfassendes Nachschlagewerk, das dieses Rechtsgebiet mit mehr als 700 Beispielen anschaulich erläutert. Studierenden und Kandidaten der Steuerberaterprüfung ist das Werk ein systematisches Lehrbuch, das im wahrsten Sinne des Wortes bis ins letzte Detail geht.

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Feick (Hrsg.): Stiftung als Nachfolgeinstrument, 2015

Dieses Handbuch wurde von erfahrenen Praktikern verfasst. Es enthält alle für die erbrechtliche Planung mit Stiftungen als Nachfolgeinstrumenten wichtigen Themen:

  • Grundlagen des Stiftungszivilrechts
  • Zivilrechtliche Besonderheiten bei Errichtung der Stiftung unter Lebenden sowie Grundlagen des Erbrechts und zivilrechtliche Besonderheiten bei Errichtung der Stiftung von Todes wegen
  • Steuerrecht der gemeinnützigen Stiftung
  • Steuerrecht der nicht gemeinnützigen Stiftung, insbesondere Familienstiftung
  • Planung der Unternehmensnachfolge mit Stiftungen
  • Alternative Rechtsformen zur Stiftung
  • Vor- und Nachteile der einzelnen Alternativen (unter Berücksichtigung der fehlenden Stiftungsaufsicht für die alternativen Rechtsformen zur Stiftung)
  • Ausländische Stiftungen in der Unternehmensnachfolge

Ergänzt werden die Ausführungen durch eine Fülle von Formulierungsvorschlägen und Checklisten. Ein ausführliches Sachverzeichnis ermöglicht den schnellen, gezielten Zugriff.

Alle Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Experten des Stiftungs-, Erb- und Unternehmensrecht.

Das Werk richtet sich an Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Richter, aber auch an Unternehmer.

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Fiebig/Zeis: Kommunale Rechnungsprüfung, 5. Auflage, 2018

Der Wechsel von der Kameralistik zur Doppik in der kommunalen Haushaltswirtschaft hat die örtliche und überörtliche Rechnungsprüfung in den letzten Jahren neu herausgefordert, während ihr zugleich die klassischen Aufgaben der Rechtmäßigkeits- und Wirtschaftlichkeitsprüfung erhalten blieben.

Der Kämmerer Helmut Fiebig und die Wirtschaftsprüferin und Professorin für Kommunalrecht Dr. Adelheid Zeis stellen prägnant und praxisnah die wichtigsten Arbeitsschwerpunkte und Entwicklungslinien der kommunalen Rechnungsprüfung vor.

Im Fokus stehen u.a.:

  • Konzepte der Wesentlichkeit und der Risikoorientierung als Hebel für die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Rechnungsprüfung
  • das interne Kontrollsystem und die Informationstechnologie für die Rechnungsprüfung entsprechend ihrer gestiegenen Bedeutung
  • detaillierte Handreichungen für jede wichtige Prüfungsaufgabe, insbesondere auch für die Aufgaben der Jahresabschluss- und Gesamtabschlussprüfung
  • Hinweise, wie Prüfer mit psychologischen Kenntnissen überzeugen können

Mit vielen Beispielen und Praxistipps wird gezeigt, wie sich Effektivität und Wirtschaftlichkeit der Prüfungstätigkeit professionell verbinden lassen.

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Filsinger, Dr.: Kontrollrechte und Einflussmöglichkeiten der Gesellschafter im Kapitalgesellschaftsrecht, 2014

Die Aktiengesellschaft, die GmbH und die Genossenschaften stellen den Großteil der Rechtsformen bedeutender Unternehmen. Doch mit der zunehmenden Anzahl der Gesellschafter wird auch die kollektive Willensbildung und damit die Kontrolle der Gesellschaft immer schwieriger. Ausgehend von der Aktiengesellschaft werden die Gestaltungs- und Einflussmöglichkeiten der Gesellschafter auf theoretischer und praktischer Ebene behandelt. Neben zwingendem Recht nehmen auch die gestalterischen Möglichkeiten der Gesellschafter eine erhebliche Rolle ein. Doch auch mittelbare Einflussmöglichkeiten, wie die Möglichkeit der Beschlussanfechtung werden in diesem Kontext erörtert.

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Fink/Kajüter/Winkeljohann: Lageberichterstattung, Auflage 2013

Der Lagebericht ist neben dem Abschluss ein zentrales Instrument der Rechnungslegung. Seine Inhalte werden in §§ 289 und 315 HGB grob umrissen und daher durch die Deutschen Rechnungslegungs Standards (DRS) konkretisiert. Mit DRS 20 Konzernlagebericht wurde Ende 2012 ein neuer Standard für die Lageberichterstattung bekannt gemacht. Er enthält in vielen Bereichen neue oder präzisierte Anforderungen an die Lageberichtsinhalte.

Zielsetzung dieses Werkes ist es, die neuen Regelungen darzustellen und Anwendungshilfen zu geben. Dabei wird den unterschiedlichen Anforderungen an die Lageberichte kapitalmarkt- und nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen Rechnung getragen. Zahlreiche Bei spiele unterstützen Ersteller und Prüfer. Neben dem Lagebericht und Konzernlagebericht nach HGB/DRS 20 werden auch der Zwischenlagebericht nach WpHG/DRS 16 sowie das im Dezember 2010 veröffentlichte IFRS Practice Statement Management Commentary behandelt. Ausführungen zu aktuellen Trends in der Unternehmensberichterstattung (z.B. Nachhaltigkeitsberichterstattung, Integrated Reporting) sowie eine Check liste zum Lagebericht runden das Werk ab.

Die Autoren sind sowohl im Standard setzenden Bereich als auch in der Praxis tätig.

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Fischer/Neubeck/Stibi/Thoms-Meyer: HGB-Jahresabschluss Erstellung, prüferische Durchsicht und Prüfung 2010/2011, 7. Auflage 2011

Das Buch richtet sich an Praktiker wie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die Jahresabschlüsse von mittelständischen Unternehmen erstellen und prüfen. Dabei muss schon vor der eigentlichen Arbeit, nämlich bei der Auftragsannahme mit Sorgfalt geprüft werden, inwieweit Erstellungs- oder Prüfungsarbeiten durchgeführt werden sollen. Auf welche Punkte hierbei besonders zu achten sind, zeigt der Ratgeber anhand eines systematischen Wegweisers und umfangreicher Checklisten. Je nach Auftragsumfang gibt es modifizierte Checklisten, die auch online zur Verfügung stehen. In einem systematischen Wegweiser werden die einzelnen Bilanzposten erläutert.

Der Ratgeber beschränkt sich auf den maßgeblichen Jahresabschluss für das Jahr 2010/2011. Die Ausführungen zu den einzelnen Bilanz- bzw. GuV-Posten sind entsprechend angepasst. Das Bil-MoG ist umfassend berücksichtigt, welches ab dem Geschäftsjahr 2010 von allen Unternehmen anzuwenden ist, ebenso aktuelle BMF-Schreiben z.B. v. 12.3.2010 zur Aufgabe der umgekehrten Maßgeblichkeit und die Stellungnahme der BStBK zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen.

Praxisorientierte Hinweise und Ausführungen ermöglichen ein effektives und zielgerichtetes Arbeiten. Über die kostenlose Online-Nutzung können durch den integrierten Checklisten-Generator jeweiligen Mandate individuell verwalten, selektieren und aufbereiten werden.

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Fleischer/Thierfeld: Stille Gesellschaft im Steuerrecht, 9. Auflage, 2016

Von der Gründung über die laufende Besteuerung bis zur Auflösung einer stillen Gesellschaft werden alle steuerrechtlichen Fragen unter Berücksichtigung der handelsrechtlichen Grundlagen erörtert (Abgrenzung zur Mitunternehmerschaft, Verträge mit Angehörigen, Behandlung bei der Einkommen-, Kapitalertrag-, Gewerbe-, Umsatz-, Erbschaft-, Grunderwerbsteuer, stille Beteiligung mit einer Kapitalgesellschaft usw.). Auf die unterschiedliche steuerliche Behandlung der typischen und der atypisch stillen Gesellschaft wird jeweils hingewiesen.

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