Online-Forum für Betriebswirtschaft, Wirtschaftsrecht und Steuerrecht der Versorgungs- und kommunalen Unternehmen

Buchempfehlungen

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G

Gaß/Popp: Die Gemeinde als Unternehmer, 1. Auflage 2014

Die unternehmerische Tätigkeit von Städten und Gemeinden reicht von der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser und Energie, der Entsorgung von Abwasser und Abfällen, über die Betriebe des öffentlichen Personennahverkehrs, bis hin zu Einrichtungen wie beispielsweise Bauhöfen, Schulen, Kindergärten, Bibliotheken, Schwimmbädern, Krankenhäusern, Theater und Museen, Friedhöfen, Stadt- und Gemeindehallen oder Tierkörperbeseitigungsanlagen. Die Liste ließe sich fortsetzen.

Für diese Einrichtungen bzw. Unternehmen stehen den Kommunen zahlreiche mögliche Rechtsformen zur Verfügung. Doch welche ist die richtige Rechtsform für die konkret zu erfüllende Aufgabe? Welche Kriterien sind hier maßgeblich? Welche rechtlichen Vorgaben sind zu beachten? Wieviel Einfluss kann und soll die Gemeinde auf ihr Unternehmen ausüben? Wie steht es um Rechte und Pflichten gemeindlicher Vertreter in den Unternehmensorganen?

Mit diesem Buch wollen die Autoren eine Hilfestellung für Bürgermeister, Gemeinde- und Stadträte, Mitglieder der Organe kommunaler Unternehmen sowie mit der Rechtsmaterie befasste Verwaltungen zu diesen Entscheidungsprozessen und Fragestellungen geben. Dabei wurde versucht, das Gemeindewirtschaftsrecht möglichst praxisnah auch für diejenigen Leser darzustellen, die sich nicht alltäglich mit diesem Thema beschäftigen.

Dr. Andreas Gaß ist Referent für kommunales Wirtschaftsrecht beim Bayerischen Gemeindetag. Josef Popp, Dipl.-Finanzw. (FH), ist seit viele Jahren Gemeinderat und Steuerberater in eigener Kanzlei, die schwerpunktmäßig kommunale Unternehmen betreut.

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GdW e.V. (Hrsg.): Erläuterungen zur Rechnungslegung der Wohnungsunternehmen, Fachbuchreihe für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, 3. Auflage, 2017

Die neue Auflage des Standardwerks beschreibt neben den Richtlinien für das Rechnungswesen auch den Jahresabschluss und Lagebericht bis hin zur Offenlegung speziell für die Wohnungswirtschaft. Alle Änderungen des BilRUG zum 1. Januar 2016 sind berücksichtigt.

Inhalte:

  • Vordrucke zur Gliederung der Bilanz und der GuV,
  • Richtlinien für das Rechnungswesen,
  • Kontenrahmen der Wohnungswirtschaft,
  • Erläuterungen zum Jahresabschluss,
  • Lagebericht und
  • Offenlegung des Jahresabschlusses und andere Unterlagen.

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Geiken: Schnellübersicht Sozialversicherung 2017 Beitragsrecht, für Arbeitgeber, Sozialversicherungsträger und Berater, Ratgeber, 6. Auflage, 2017

Mit dem vorliegenden Werk der Schnellübersicht Sozialversicherung „Beitragsrecht“ werden die Lösungen zu beitragsrechtlichen Fragestellungen für das Personalbüro, für die beratenden Berufe und auch für Mitarbeiter der Sozialversicherungsträger anschaulich und schnell dargestellt.

Neu in der Ausgabe 2017

Die Hinweise zur Beurteilung der Beitragspflicht und Beitragsberechnung sind insbesondere unter Berücksichtigung gesetzlicher Änderungen, der Besprechungsergebnisse der Spitzenorganisationen der Sozialversicherungsträger und der Rechtsprechung dem neuesten Stand angepasst.

Die wesentlichen Punkte

  • Auswirkungen des Flexirentengesetzes
  • keine Rentenversicherungsfreiheit vor Erreichen der Regelaltersgrenze
  • befristeter Wegfall des Arbeitgeberbeitragsanteils in der Arbeitslosenversicherung
  • zusätzliche Beitragszahlungen zur Vermeidung von Rentenabschlägen früher und flexibler möglich
  • Beitragserhöhungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung
  • Beitragssatzsenkung der Insolvenzgeldumlage
  • Beitragssenkung Umlage U1 für geringfügig Beschäftigte (Mini-Jobs)
  • Vereinfachte Beitragsfälligkeit
  • Säumniszuschläge trotz Lastschriftmandat
  • Auswirkungen der Steuerfreiheit und der Pauschalversteuerung auf die Beitragspflicht, wenn die Beurteilung nicht mit der aktuellen Entgeltabrechnung erfolgt
  • Möglichkeit der elektronischen Betriebsprüfung

Der Aufbau

Teil A

Im vorliegenden Teil werden zunächst die grundsätzlichen Faktoren der Beitragsermittlung, wie die verschiedenen Arten der beitragspflichtigen Einnahmen, Beitragssätze und Berechnungszeiträume dargestellt

Teil B

Mit vielfältigen Beispielen werden die Berechnungsschritte bei einer Einmalzahlung oder auch bei der Berechnung der Beiträge bei einem Arbeitsentgelt innerhalb der Gleitzone anschaulich dargestellt. Ebenso wird in diesem Teil umfassend auf die Regelungen zum Beitragsverfahren (Beitragsgruppen, Beitragsnachweis, Fälligkeit der Beträge, Beitragsüberwachung, Zahlung der Beiträge und Grundsätze der Haftung) eingegangen.

Teil C

Im Rahmen der Beitragsberechnung sind insbesondere in kleineren Betrieben auch die Regelungen über den Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen für Entgeltfortzahlung aus Anlass der Arbeitsunfähigkeit oder auch bei Mutterschutz von Bedeutung.

Teil D

Naheliegend zum vorangegangenen Teil werden in diesem Teil auch die Regelungen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall beschrieben.

Teil E

Übersichten z.B. zu den aktuellen Rechengrößen und Grenzwerten einschließlich der Bewertung von Sachbezügen sind in diesem Teil ebenfalls Gegenstand der Schnellübersicht „Beitragsrecht“.

Teil F

Die für das Beitragsrecht einschlägigen Gesetzestexte, deren Kenntnis unerlässlich ist, vervollständigen den Informationsgehalt der Schnellübersicht „Beitragsrecht“.

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Geiken: Schnellübersicht Sozialversicherung 2017 Melderecht

Ratgeber Schnellübersicht Sozialversicherung 2017 Melderecht - Ziele und Zielgruppe

Mit dem vorliegenden Werk der Schnellübersicht Sozialversicherung „Melderecht“ die Lösungen zu melderechtlichen Fragestellungen für das Personalbüro, für die beratenden Berufe und auch für Mitarbeiter der Sozialversicherungsträger anschaulich und schnell dargestellt.

Die Hinweise zur Beurteilung der Versicherungspflicht und -freiheit der verschiedenen Personenkreise sind insbesondere unter Berücksichtigung gesetzlicher Änderungen, der Besprechungsergebnisse der Spitzenorganisationen der Sozialversicherungsträger und der Rechtsprechung dem neuesten Stand angepasst.

Vor den tabellarischen Darstellungen sind die grundlegenden versicherungsrechtlichen Bewertungen zusammengefasst.

Die wesentlichen Punkte

  • Auswirkungen des Flexirentengesetzes
  • höhere Hinzuverdienstgrenzen für vorzeitige Altersrenten ab 01.07.2017
  • frei wählbare Höhe der Altersteilrente
  • Rentenversicherungspflicht für Altersvollrentner bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze
  • Verzicht auf die Rentenversicherungsfreiheit nach Erreichen der Regelaltersgrenze
  • Änderungen im elektronischen und DEÜV-Meldeverfahren
  • Wegfall der Jahresmeldung für kurzfristig Beschäftigte
  • SV-Ausweis wird maschinenlesbar
  • maschineller Lohnnachweis für die gesetzliche Unfallversicherung
  • elektronischen Antragsverfahren für die Bescheinigung A1
  • Änderung der Rechtsprechung bei Minderheitsgesellschaftern
  • Einführung eines Informationsportals der Sozialversicherungsträger für Arbeitgeber

Der Aufbau

Teil A

Die Frage, in welchen Sachverhalten welche Meldungen zu erstellen sind, lässt sich erst dann beantworten, wenn geklärt ist, in welchen Sozialversicherungszweigen ob und überhaupt Sozialversicherungspflicht besteht.

Teil B

Dieser Teil enthält Hinweise zum Meldeverfahren in der Sozialversicherung sowie zum Haushaltscheckverfahren.

Teil C

Übersichten z.B. zu den aktuell gültigen Rechengrößen und Grenzwerten einschließlich der Bewertung von Sachbezügen, den Hinzuverdienstgrenzen für beschäftigte Altersrentner finden sich in diesem Teil des Praxisratgebers.

Teil D

Für vertiefende Fragen sind Hinweise auf die maßgeblichen Rechtsvorschriften aufgenommen, die - soweit in den Übersichten auf diese Bezug genommen wird - in diesem Teil (Gesetzestexte) wiedergegeben werden.

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Gerstner (Hrsg.): Grundzüge des Rechts der Erneuerbaren Energien, 1. Auflage 2012

Der Markt für Erneuerbare Energien hat sich zu einem bedeutenden und schnell wachsenden Wirtschaftszweig entwickelt. Unterstützt durch positive politische Rahmenbedingungen und unter dem Eindruck wachsender internationaler Bemühungen um eine nachhaltige Deckung des globalen Energiebedarfs werden regenerative Energieformen in Deutschland massiv ausgebaut.

Die vielfältigen Förderungsmaßnahmen für Erneuerbare Energien sowie die immer teurer werdenden fossilen Ressourcen führen dazu, sich mit den Einsatzmöglichkeiten der Erneuerbaren Energien in allen Bereichen intensiv zu befassen. Von besonderem Interesse sind dabei die rechtlichen Rahmenbedingungen bei den einzelnen Energieträgern. Das Werk befasst sich topaktuell mit der zentralen Materie des Gesetzes zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien.

Das Werk zur neuen Rechtslage: Sie erfahren, was der rechtliche Ordnungsrahmen des EEG 2011 für die Praxis bedeutet. Alle wichtigen Rechtsgrundlagen für die Nutzung der Erneuerbaren Energien werden dargestellt.

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Goetze: Jahresabschluss und Steuererklärung im Verein, 1. Auflage, 2018

Auch Vereine kommen nicht um Steuerpflichten und das Finanzamt herum. Welchen Aufzeichnungs- und Rechenschaftspflichten unterliegt der Verein? Wie wird der Jahresabschluss ordnungsgemäß vorbereitet und bearbeitet? Was muss bei der Steuererklärung beachtet werden?

Inhalt:

  • Rechenschaftspflichten des Vereins;
  • Formen der Gewinnermittlung: EÜR, Bilanz, Mittelverwendungsrechnung;
  • Vorbereitung des Jahresabschlusses;
  • Bearbeitung des Jahresabschlusses: ideeller Bereich, Vermögensverwaltung, steuerbegünstigter Zweckbetrieb, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb, Rücklagen;
  • Aufbewahrungsfristen;
  • Steuererklärung.

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Goldshteyn/Thelen: Praxishandbuch digitale Betriebsprüfung, 1. Auflage, 2016

Mit Inkrafttreten der »Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff« (GoBD) 2015 sind nicht nur zahlreiche konkretisierte und neue Regelungen zur datenverarbeitungsgestützten Buchführung hinzugekommen. Steuerpflichtigen drohen bei Beanstandungen auch häufiger Sanktionsmaßnahmen. Das »Praxishandbuch digitale Betriebsprüfung« zeigt umfassend und praxisnah, wie sich die neuen Regeln rechtssicher anwenden lassen.

Die neuen »Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff« (GoBD) ersetzen die bislang gültigen Regelungen der »Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme« (GoBS) und der »Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen« (GDPdU). Damit soll dem technischen Fortschritt in der DV-gestützten Buchführung Rechnung getragen werden. Neben bereits bekannten Anforderungen kommen auch zusätzliche, meist verschärfende hinzu. So zum Beispiel im Bereich der Kontroll- und Dokumentationspflichten. Für die betroffenen Steuerpflichtigen bedeutet dies umfangreiche Anpassungen und Änderungen des gesamten Buchhaltungssystems einschließlich der eingesetzten IT-Systeme.

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Goldstein/Lienig/Lienig: Praktische Buchführung für Vereine, Praxisratgeber für Einsteiger und Profis, 8. Auflage, 2016

Die Vereinsbuchhaltung im Griff!

Dieses Praxisbuch ist die leicht verständliche Einführung in alle Buchhaltungsaufgaben, die in Vereinen anfallen. Das Buchen und Kontieren von Vereins-Einnahmen und -Ausgaben wird damit zum »Heimspiel«. Schnelleinstiege bringen in Sachen Buchführung und Vereinssteuerrecht auf den aktuellsten Stand. 66 Musterlösungen aus der Praxis führen Schritt für Schritt sicher ans Ziel - vom Buchungsfall bis zum Jahresabschluss! Auch Spezialfälle, wie die steuerliche Behandlung von Spenden oder Sponsoring- und Werbeeinnahmen kommen nicht zur kurz.

Der Inhalt auf einen Blick:

  • Basis-Wissen zu Rechnungswesen und Vereinssteuerrecht,
  • Buchführungs-Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen,
  • 66 Musterlösungen und Fallbeispiele aus der Praxis.

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Götsche/Rehbein/Breuers: Versorgungsausgleichsrecht, 2. Auflage 2015

Das Recht des Versorgungsausgleichs ist derzeit so sehr in Bewegung wie kaum ein anderes Rechtsgebiet. Eine Vielzahl wegweisender Entscheidungen des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte verdeutlicht die zahlreichen Probleme, die die Praxis auch mehr als fünf Jahre nach der Strukturreform mit dem neuen Versorgungsausgleichsrecht noch hat. Umfassend und gründlich erläutert der Kommentar den Text des Gesetzes sowie die relevanten Nebengesetze und macht so die sperrigen Normen verständlich und handhabbar.

Der Handkommentar behandelt alle praktisch wichtigen Gesetze rund um den Versorgungsausgleich und erklärt, wie diese zusammenwirken:

  • Gesetz über den Versorgungsausgleich (VersAusglG)
  • Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)
  • Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG)
  • Sozialgesetzbuch Sechstes Buch (SGB VI) - Gesetzliche Rentenversicherung
  • Gesetz über die interne Teilung beamtenversorgungsrechtlicher Ansprüche von Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten im Versorgungsausgleich (BVersTG)
  • Gesetz über die Versorgungsausgleichskasse (VersAusglKasssG)
  • Gesetz über die Alterssicherung der Landwirte (ALG)
  • Einkommensteuergesetz (EStG)
  • Alterseinkünftegesetz (AltEinKG)

Rechtsanwälte, Fachanwälte für Familienrecht, Familienrichter und Rentenberater profitieren von dem Werk ebenso wie die Fachkräfte bei den gesetzlichen Versorgungsträgern, den privaten Versicherern und in den Rechts- und Personalabteilungen von Unternehmen, die betriebliche Altersversorgungen gewähren.

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Gottwald: Energie- und Stromsteuerrecht, 3. Aufl., 2012

Die Einnahmen aus der Energiesteuer (derzeit ca. 40 Mrd.) und aus der Stromsteuer (derzeit ca. 7 Mrd.) tragen in erheblichem Maße zum Gesamtsteueraufkommen bei und sind daher von besonderer fiskalpolitischer Bedeutung. Gleichzeitig bilden die energie- und stromsteuerrechtlichen Regelungen ein äußerst komplexes Geflecht, das nur schwer zu durchdringen ist.

Das Werk erläutert systematisch und praxisnah die besonderen Verbrauchsteuern auf die Energieverwendung. Nach einer allgemeinen Einführung bilden die Erläuterungen zum Energiesteuergesetz vom 15. Juli 2006, das die Besteuerung aller Energieträger regelt, einen eigenen Abschnitt. In den Anwendungsbereich dieses Gesetzes fallen sowohl die klassischen Energieträger (z.B. Mineralöle, Erdgas, Flüssig - gase und Kohle) als auch Energieträger aus nachwachsenden Rohstoffen (z.B. Verwendung von Pflanzenölen und Alkohol als Heiz- oder Kraftstoff). Die aktuellen Neuregelungen, insbesondere zur elektronischen Überwachung des Steueraussetzungsverfahrens (EMCS), werden berücksichtigt.

Ein weiterer Abschnitt beschäftigt sich schließlich mit der Darstellung der Stromsteuer, die mit der Energiesteuer eng verzahnt ist. Neben den materiell-rechtlichen Fragestellungen werden auch die jeweils einschlägigen verfahrensrechtlichen Besonderheiten ausführlich erläutert.

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