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Buchempfehlungen

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Landesfischereiverband Bayern e.V.: Fischaufstiegsanlagen in Bayern, Praxishandbuch, 2. Auflage, 2016

Mehr als 100 000 Kilometer Bäche und Flüsse durchziehen das Wasserland Bayern und bieten wertvolle Lebensräume für viele Fischartengemeinschaften. Doch beispielsweise Querbauwerke wie Wehre oder Abstürze können die Vernetzung dieser Lebensadern stören und Wanderbarrieren für Fische darstellen.

Die biologische Durchgängigkeit, d.h. die freie Durchwanderbarkeit unserer Fließgewässer ist für Fische lebensnotwendig. An zahlreichen Flusswasserkörpern wird der gute ökologische Zustand bzw. das gute ökologische Potential nach EG-WRRL wegen der fehlenden Durchgängigkeit oft nicht erreicht. Fischaufstiegsanlagen stellen einen Lösungsweg dar, Fischen und anderen Gewässerorganismen die aufwärtsgerichtete Umwanderung von Wehranlagen und anderen Querbauwerken zu ermöglichen. Die Broschüre soll als praxisnahe Grundlage für die Planung, den Bau und den Betrieb von Fischaufstiegsanlagen dienen. Dabei werden die geographischen und fischfaunistischen Besonderheiten der bayerischen Fließgewässer besonders berücksichtigt.

Die Neuauflage berücksichtigt Erfahrungen aus der praktischen Anwendung und zwischenzeitlich hinzugekommene Fachgrundlagen. Wie die Erstauflage wurde auch die Aktualisierung gemeinsam vom Landesamt für Umwelt (LfU) und vom Landesfischereiverband Bayern e.V. (LFV) beauftragt und unter Mitwirkung des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) erarbeitet.

Neben einer im Internet digital verfügbaren pdf-Version steht auch wieder eine gedruckte Fassung des Praxishandbuches zur Verfügung.

Downloadmöglichkeit im Internet des Landesfischereiverbandes Bayern e.V. (LFV) unter: http://lfvbayern.de/download/fischaufstiegsanlagen-in-bayern

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Lange/Novak/Sander/Stahl/Weinhold: Kindergeldrecht im öffentlichen Dienst, Kommentar, 3.020 S., einschl. 72. Aktual. Loseblattwerk in zwei Ordnern

Die bewährte Ausgabe enthält neben allen Vorschriften, die für die Bearbeitung von Kindergeldfällen relevant sind, praxisgerechte Kommentierungen zu ausgewählten Paragraphen des EstG unter Einbeziehung der AO-Normen. Diese werden unter Bezugnahme von Tabellen, Checklisten, Beispielen und Formulierungshilfen ergänzt. Enthalten sind auch die Dienstanweisungen zur Durchführung des Familienleistungsausgleichs, zur Durchführung von Rechtsbehelfsverfahren und zur Durchführung von Steuerstraf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren. Die Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung sind auszugsweise abgedruckt. Die ebenfalls enthaltene Übersicht von Verfassungsgerichtsurteilen und Urteilen des Bundesfinanzhofs zum Kindergeldrecht bringt jedem Verantwortlichen und Sachbearbeiter ein deutliches Plus an Zeitersparnis und Sicherheit bei der Bearbeitung und Entscheidung „heikler“ Fälle. Nach Stichworten lässt sich in Sekunden prüfen, ob zu einem konkreten Problem bereits ein Urteil vorliegt. Ausgewählte, für die Praxis besonders bedeutsame Urteile der Finanzgerichte werden für die Praxis aufbereitet. Die wesentlichen Bestimmungen der Lohn- und Einkommensteuerrichtlinien sowie aktuelle Rundschreiben runden den Kommentar ab.

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Lange: Personengesellschaften im Steuerrecht, 8. Aufl. 2012

Dieses umfassende Praxis-Handbuch stellt alle wichtigen steuerlichen Aspekte rund um die Personengesellschaft dar - von der Gründung bis zur Umwandlung, Auflösung oder Unternehmensnachfolge. Der klar strukturierte Aufbau und viele praxisgerechte Gestaltungstipps machen es zu einem idealen Nachschlagewerk zur Lösung Ihrer konkreten Fragen.

Die Autoren des Handbuchs sind erfahrene Praktiker, die sich in der täglichen Beratungsarbeit mit der Besteuerung von Personengesellschaften auseinandersetzen. Viele plastische Beispiele aus ihrem Erfahrungsschatz verdeutlichen die für die Praxis bedeutsamen Gestaltungsmöglichkeiten im Detail.

Den Schwerpunkt des Buches bildet die ertragsteuerliche Behandlung von Personengesellschaften einschließlich ihrer bilanzsteuerrechtlichen Besonderheiten. Besonderes Augenmerk richten die Autoren auch auf Fragen zur Umstrukturierung von Unternehmen, insbesondere mit dem Ziel der Regelung der Unternehmensnachfolge im Familienverbund. Auch das Verfahrensrecht und die Auswirkungen internationaler Aktivitäten sind berücksichtigt.

Mit den Änderungen durch das JStG 2010, die Erbschaftsteuerreform und den sich durch den Umwandlungssteuererlass abzeichnenden Konsequenzen für Personengesellschaften ist das Werk topaktuell! Die bis Herbst 2011 ergangene wichtige Rechtsprechung und Verwaltungsmeinung zum Thema Personengesellschaften ist berücksichtigt.

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Langer/Vellen: Umsatzsteuer Handausgabe 2011/2012, inkl. Zugang zur Online-Datenbank, Auflage 2012

Die Umsatzsteuer Handausgabe 2011/ 2012 enthält alle praxisrelevanten Informationen zum Umsatzsteuerrecht mit Urteilen und Verwaltungsverlautbarungen von besonderer Bedeutung. Für die tägliche Arbeit mit der Materie sind den Gesetzestexten in der für den Voranmeldungszeitraum 2012 geltenden Fassung die zugehörigen Paragrafen der Durchführungsverordnung, der Umsatzsteuer- Anwendungserlass, weiterführende Hinweise (z.B. BMF-Schreiben, Erlasse) und Rechtsprechung (EuGH, BVerfG, BFH) direkt zugeordnet.

Neu eingearbeitet wurden u.a. das Steuervereinfachungsgesetz 2011 und das Sechste Gesetz zur Änderung von Verbrauchsteuergesetzen.

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Leippe: EU-Beihilferecht in der kommunalen Praxis, 2. Auflage 2016

Für die Kommunen ist die Befassung mit dem oftmals ungeliebten Beihilferecht heute eine zwingende Notwendigkeit.

Das Buch erläutert verschiedene direkte Zahlungen der Kommunen an ihre Beteiligungsunternehmen unter beihilferechtlichen Aspekten.

Ferner wird auf einzelne typische kommunale Tätigkeitsbereiche wie Krankenhäuser, Wirtschaftsförderung, ÖPNV, Kulturförderung u.a. näher eingegangen. Zudem werden praktische Lösungsansätze zum Aufspüren von Beihilfetatbeständen aufgezeigt.

Die bei der Ausgestaltung von sog. Betrauungsakten sich ergebenden steuerlichen Aspekte und Risiken werden beschrieben und steuerlich unverfängliche Lösungen für die Praxis vorgestellt.

Die Kommune selbst wie auch deren Unternehmen und Einrichtungen können von zwei Seiten mit dem Beihilferecht in Berührung kommen: sowohl als Geber als auch Empfänger von Beihilfen. In beiden Fällen ist die Gefahr ungewollter Rechtsverletzungen hoch.

So haben künftig auch die Abschlussprüfer im Rahmen der Jahresabschlussprüfung Risiken aus beihilferelevanten Sachverhalten aufzudecken, sodass entsprechende Rückstellungen belastend in die Passivseite der Bilanz eingehen.

Soweit Geschäftsführer derartige Risiken übersehen, liegt eine Verletzung der ihnen obliegenden Sorgfaltspflicht vor, die am Ende sogar zu einer Haftung führen kann.

Die Darstellung versteht sich als eine Handreichung für den kommunalen Praktiker und gibt den Kommunen ein Überblick über die Grundzüge des Beihilferechts.

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Lenski/Steinberg: Gewerbesteuergesetz, Kommentar, Gesamtwerk in 2 Ordnern, 3.314 S.

Dieser groß angelegte Kommentar ist seit über 40 Jahren als Standardwerk allgemein anerkannt. Die in den Erläuterungen angebotenen Lösungen sind auf ihre Anerkennung durch Verwaltung und Gerichte hin ausgelegt, um dem Rechtsanwender Planungssicherheit zu gewährleisten. Dafür steht das ausgewogene Autorenteam von renommierten Spezialisten aus allen mit der Gewerbesteuer beruflich befassten Bereichen.

Ferner sind sämtliche mit der Gewerbesteuer verbundenen Normen und Verwaltungsanweisungen im Werk enthalten, einschließlich der GewSt-Richtlinien und den Hinweisen des BMF. Schließlich bietet der Lenski/Steinberg neben allen Gesetzestexten auch einen Gesetzesdokumentationsteil an, der vor allem bei der tiefer gehenden Recherche wertvolle Dienste leistet.

Der Loseblatt-Bezug des Kommentars Herrmann/Heuer/Raupach, EStG KStG, inkl. seiner Online-Erweiterung mit dem Modul Ertragsteuerrecht bietet den Zugriff auf die vollständigen Texte der Kommentare Herrmann/Heuer/Raupach, EStG KStG, Lenski/Steinberg, GewStG und der Zeitschrift Finanz-Rundschau.

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Leuchten/Sommer/Werz: Gemeinnützige Stiftungen und Vereine, 2013

Dieser Praxisratgeber hilft bei der Gründung eines gemeinnützigen Vereins oder einer gemeinnützigen Stiftung ebenso wie den Mitgliedern oder Organen eines Vereins oder einer entsprechenden Stiftung.

Verein und Stiftung - von der Gründung bis zur Auflösung - sind in klarer, verständlicher Weise dargestellt und es wird das nötige Wissen für eine erfolgreiche Führung solcher juristischer Personen vermittelt. Im Einzelnen: Für den Verein behandelt sind u.a. die verschiedenen Stadien der Gründung, die Erfordernisse an die Vereinssatzung, die sich aus der Mitgliedschaft ergebenden Rechte und Pflichten sowie die einzelnen Vereinsorgane und deren Kompetenzen.

Für Stiftungen finden sich neben den Grundlagen des Stiftungsrechts schwerpunktmäßig die zivilrechtliche Errichtung einer gemeinnützigen Stiftung sowie die Verwaltung des Stiftungsvermögens.

Zusätzlich enthalten sind die allgemeinen Anforderungen des Gemeinnützigkeitsrechts, die steuerrechtliche Behandlung gemeinnütziger Körperschaften sowie deren Rechnungslegung.

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Lindemuth (Hrsg.): Straßen- und Außenbeleuchtung 2011, 1. Auflage 2011

Die öffentliche Straßenbeleuchtung in den Städten und Gemeinden soll einen Beitrag zur Verkehrssicherheit aber auch zur persönlichen Sicherheit der Bürger/ innen leisten. In der Regel sind die Anlagen im Eigentum der Kommune und werden von einem Dienstleister betrieben und gewartet. Daher sind für beide Seiten fundierte Fachkenntnisse zum Thema Straßenbeleuchtung erforderlich.

Der Jahresband Straßen- und Außenbeleuchtung 2011 bietet vielfältige neue Informationen zu modernen und energieeffizienten Technologien sowohl für die Vertreter der Stadtverwaltungen, die Mitarbeiter der Stadtwerke, aber auch für Planungs- und Ingenieurbüros. Durch die jährliche Erscheinungsweise können wichtige Beiträge zu den vielen Themen der Straßenbeleuchtung - von der Technik bis zum Thema Sicherheit und Forschung - veröffentlicht werden.

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Löblein/Pentenrieder: Mehrwertsteuer der Gemeinden, 45. Erg.-Lfg., 2018

Die umsatzsteuerlichen Vorschriften erlangen eine immer größere Bedeutung für die Kommunen, denn diese beteiligen sich in vielfacher und umfangreicher Form mit ihren Betrieben am allgemeinen Wirtschaftsleben. Ganz gleich, in welcher Form sie die Aufgaben der Daseinssorge erfüllen, stets müssen sie die erheblichen finanzpolitischen Folgen des Umsatzsteuerrechts im Auge behalten.

Der „Löblein/Pentenrieder“ ist diesbezüglich eine unentbehrliche und zu sie die Aufgaben der Daseinssorge erfüllen, stets müssen sie die erheblichen finanzpolitischen Folgen des Umsatzsteuerrechts im Auge behalten.

Der „Löblein/Penteer, übersichtlicher und vollständiger Darstellung der maßgeblichen Vorschriften und kompetenten Erläuterungen.

Mit zwei Ordnern und insgesamt rd. 2.260 Seiten ist dieses Werk wohl eines der umfassendsten auf diesem Spezialgebiet des Umsatzsteuerrechts. Es informiert den Nutzer grundlegend über alle wesentlichen Aspekte der Umsatzbesteuerung von Kommunen.

Ordner 1 „Erläuterungen“ enthält ausführliche Erläuterungen zu allen Fragen des Umsatzsteuerrechts der Kommunen und ihrer Betriebe, eine Schnellübersicht sowie die einschlägigen Verwaltungsanweisungen. Der Erläuterungsteil führt den Nutzer gründlich und kompetent in die Systematik des Umsatzsteuerrechts ein, wobei immer der Bezug zur Kommune als Unternehmer i.S.d. Umsatzsteuergesetzes hergestellt bzw. aufgezeigt wird. Alle wichtigen Themen wie etwa „Die Gemeinde als Unternehmer“, „Steuerbare und Nichtsteuerbare Umsätze der Gemeinde“, „Bemessungsgrundlage“, „Steuersätze“, „Vorsteuerabzug“ oder „Ausstellung von Rechnungen“ werden im Erläuterungsteil sowohl systematisch als auch aus strikt kommunaler Sicht dargestellt und erläutert.

Ordner 2 „Vorschriftensammlung“ enthält eine Zusammenstellung aller einschlägigen Rechtsvorschriften sowie der hierzu ergangenen Verwaltungsvorschriften.

Die Zusammenstellung aller für die Kommunen im Bereich des Umsatzsteuerrechts relevanten Rechts- und Verwaltungsvorschriften ermöglichen eine schnelle steuerrechtliche Beurteilung und ganzheitliche Lösungsansätze. Die sehr umfangreiche Sammlung aller wesentlichen Verwaltungsvorschriften, d.h. der einschlägigen BMF-Schreiben, OFD-Verfügungen und Schreiben der Landesfinanzministerien, machen dieses Werk zu einem wichtigen Instrument für die mit Steuerfragen betrauten Mitarbeiter der Kommunalverwaltungen und ihrer Betriebe.

Im Einzelnen bietet das Werk:

  • die wesentlichen Gesetzestexte, Durchführungsverordnungen und Richtlinien;
  • mehr als 200 wichtige Verwaltungsanweisungen auf Bundes- und Länderebene;
  • eine Kommentierung anhand von Fällen aus der gemeindlichen Praxis mit verständlichen Erläuterungen der Rechtsprechung;
  • eine auf der Systematik der Haushaltspläne basierende Schnellübersicht.

Jede Kommune, die sowohl die Fallstricke umgehen als auch die Möglichkeiten nutzen möchte, die das Umsatzsteuerrecht in der täglichen Praxis mit sich bringt, sollte sich dieses Werk unbedingt anschaffen.

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Löhr/Rau/Roth/Schneider/Wagner: 9 Wege zur optimalen Regelung der Unternehmensnachfolge, 1. Auflage 2012

Die Wahl der passenden Nachfolgeregelung ist eine der schwierigsten Entscheidungen. Man sollte nach objektiven Gesichtspunkten den wirtschaftlich und steuerlich optimalen Unternehmensübergang finden, der gleichzeitig aber auch zu der persönlichen Vorstellung des Unternehmers zur Fortführung des Betriebes passt. Dies setzt voraus, dass man sich von den in Frage kommenden Varianten ein klares Bild machen kann.

Dazu gibt es jetzt den praxisnahen Ratgeber »9 Wege zur optimalen Regelung der Unternehmensnachfolge«.

Seine entscheidenden Vorteile sind:

  • Alle zivil- und gesellschaftsrechtlich möglichen Varianten der Nachfolge sind praktisch gegenüber gestellt. So lässt sich eine individuelle und steuersparende Lösung finden.
  • Beispielfälle für die einzelnen Varianten unterstützen zuverlässig bei der Planung und Umsetzung der gewünschten Nachfolgeregelung.
  • Speziell ausgearbeitete Arbeits- und Zeitpläne sowie Musterdokumente sind auf die einzelnen Arbeitsschritte abgestimmt.
  • Alle Vorlagen sind zusätzlich per E-Mail auch in digitaler Form erhältlich. Damit lassen sich die Dokumente frei an das jeweilige Nachfolgeprojekt anpassen.

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