Online-Forum für Betriebswirtschaft, Wirtschaftsrecht und Steuerrecht der Versorgungs- und kommunalen Unternehmen

Buchempfehlungen

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Veldboer/Bruns/Eckert (Hrsg.): Praxishandbuch Kämmerei, 2. Auflage, 2018

Mit interdisziplinärem Ansatz rückt das Praxishandbuch Kämmerei in den Fokus, was modernes Finanzmanagement derzeit prägt:

  • Steuerung der Kommune auf Basis doppischer Rechnungsergebnisse
  • Erstellen von Gesamtabschlüssen und Optimierung von betrieblichen Abläufen im Konzern Kommune
  • Zunehmende Einflüsse supranationaler Regulierung
  • Neue Perspektiven der „European Public Sector Accounting Standards“ (EPSAS)
  • Technologischer Wandel
  • Datensicherheit

Kämmereiaufgaben werden immer vielschichtiger und anspruchsvoller. Gleichzeitig wächst der Bedarf an individuellen Lösungen. Daher bewerten in diesem Werk branchenerfahrene Praktiker und anerkannte Wissenschaftler alle kommunalen wie öffentlich-rechtlichen Aspekte gemeinsam - aus einer ganzheitlichen, bundeslandübergreifenden Sicht. Wichtige Schwerpunktbereiche:

  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Liquiditätsplanung und -steuerung
  • Haushaltskonsolidierung, Rechnungsprüfung
  • Forderungsmanagement, Schulden- und Zinsmanagement
  • Beteiligungsmanagement, Finanzrisikomanagement
  • Europäisches Beihilfenrecht, Fördermittel

Für alle Praxisprobleme finden kommunale Entscheidungsträger Lösungsvorschläge, die sowohl betriebswirtschaftliche als auch öffentlich-rechtliche Vorgaben beachten. Dem besseren Verständnis dienen dabei

  • viele Gestaltungsbeispiele,
  • eine Fülle nützlicher Anmerkungen,
  • übersichtliche Tabellen, anschauliche Grafiken und Schaubilder,
  • ausführliche Best-Practice-Darstellungen durch erfahrene Kommunalberater und
  • wertvolle Hinweise speziell für die Strategie-, Rechts- und Finanzabteilungen von kommunalen Beteiligungsgesellschaften.

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Verspray/Sattler: Die kleine AG, Eine Rechtsform für das mittelständische Unternehmen, 8. Aufl. 2015

Die Rechtsform der Aktiengesellschaft ist seit einigen Jahren auch im Mittelstand weit verbreitet. Gründe dafür sind insbesondere die Eignung der AG zur Eigenkapitalbeschaffung, zur Mitarbeiterbeteiligung sowie zur Gestaltung der Unternehmensnachfolge mit Trennung von Unternehmensleitung und Gesellschafterstellung. Schließlich genießt diese Rechtsform im Wirtschaftsleben allgemein ein hohes Ansehen; im Ausland ist sie die bekannteste deutsche Rechtsform.

Das Buch ist konsequent an dem Informationsbedürfnis zur kleinen, nicht börsennotierten AG ausgerichtet. Es stellt zunächst die Grundzüge der für mittelständische Unternehmen maßgeblichen aktienrechtlichen Vorschriften dar. Es zeigt auf, wie die AG durch Neugründung oder durch Umwandlung bestehender Unternehmen errichtet wird. Die Funktionen und die Rechte und Pflichten von Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung werden ausführlich erläutert. Zahlreiche Querverweise zeigen die Zusammenhänge auf. Ein sehr detailliertes Inhaltsverzeichnis ermöglicht problemgenaue Information; damit ist das Buch auch für den aktienrechtlich nicht vorgebildeten Leser als Einführung und Nachschlagewerk leicht nutzbar.

In den letzten Jahren ist das Aktienrecht durch eine Reihe neuer Gesetze geändert bzw. ergänzt worden; die für nichtbörsennotierte Aktiengesellschaften geltenden Neuerungen sind vollständig eingearbeitet. Der Inhalt des Buches wurde an einigen Stellen ergänzt und teilweise neu gegliedert, um die Benutzung in der täglichen Praxis weiter zu erleichtern.

Das Buch wendet sich sowohl an Unternehmer, die den Bestand ihres Unternehmens durch die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft langfristig sichern wollen, als auch an Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder von bereits bestehenden Aktiengesellschaften und ihre Berater.

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Voll/Störle: Bayerisches Stiftungsgesetz, Kommentar, 6. Auflage, 2016

Die Neuauflage des Standardkommentars zum Bayerischen Stiftungsgesetz (BayStG) erfasst alle bundes-, landes- und kirchenrechtlichen Rechtsänderungen (inkl. der Ausführungsverordnungen zum Kirchlichen und zum Bayerischen Stiftungsgesetz) seit Erscheinen der Vorauflage. Im Rahmen der Überarbeitung des Kommentars wurden auch neue Gerichtsentscheidungen und Beiträge zum Stiftungsrecht aus der Literatur eingearbeitet.

Die umfassenden Kommentierungen der einzelnen Artikel mit zahlreichen Rechtsprechungs- und Literaturhinweisen unterstützen alle mit dem Stiftungsrecht befassten Stellen, vor allem

  • Stiftungen (öffentliche, private, kommunale oder kirchliche),
  • Kirchen,
  • Kommunen,
  • Aufsichtsbehörden,
  • Rechtsanwälte,
  • Notare und
  • Gerichte.

Ihnen steht der Kommentar als kompetentes Nachschlagewerk zum Bayerischen Stiftungsgesetz zur Verfügung.

Ein geschichtlicher Überblick über das Stiftungsrecht führt in die Rechtsmaterie ein. Muster eines Stiftungsgeschäfts und einer Stiftungssatzung runden das Werk ab.

Die Änderungen des Bayerischen Stiftungsgesetzes durch den Landesgesetzgeber beschränken sich im Kern auf Anpassungen des Stiftungsrechts an Rechtsänderungen in anderen Rechtsbereichen. Insbesondere die Änderungen der Geschäftsverteilung der Bayerischen Staatsregierung wurden in das Bayerische Stiftungsgesetz eingearbeitet. Diese betreffen die Zuständigkeit von Staatsministerien als oberste Stiftungsaufsichtsbehörden.

Tiefgreifende Auswirkungen auf die Anwendung und Auslegung des Bayerischen Stiftungsgesetzes und dessen Kommentierung haben jedoch die bundesrechtlichen Gesetzesänderungen. So z.B.

  • das Gesetz zur Begrenzung der Haftung ehrenamtlich tätiger Vereinsvorstände vom 28. September 2009 (BGBl I. S. 3161) und
  • das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes (Ehrenamtsstärkungsgesetz) vom 21. März 2013 (BGBl I. 556).

Die bundesrechtlich geregelte Haftungsprivilegierung von Vereinsvorständen und Mitgliedern sonstiger Organe sowie besonderer Vertreter betrifft über die Verweisungsnorm des § 86 BGB auch die Stiftungen. Sie berührt damit unmittelbar die Anwendung und Auslegung des Art. 7 BayStG.

Auch der durch das Ehrenamtsstärkungsgesetz eingeführte Satzungsvorbehalt für die Vergütung von Vorstandsmitgliedern (§§ 27 Abs. 3 Satz 2, 40 BGB) betrifft das Stiftungsrecht. Stiftungsrechtlicher Schwerpunkt des Ehrenamtsstärkungsgesetzes ist die Klärung der bisher in der Praxis und Literatur umstrittenen Frage der Zulässigkeit von Verbrauchsstiftungen. Die derzeitige bundesgesetzliche Regelung der Zulässigkeit von Verbrauchsstiftungen und der Voraussetzungen für deren Anerkennung (§§ 80 Abs. 2 Satz 2, 81 Abs. 1 Satz 2 BGB) wirft einerseits neue Fragen bei der Anerkennung von Stiftungen auf, deren Vermögen zum Verbrauch bestimmt ist. Andererseits berührt sie auch den im Bayerischen Stiftungsgesetz verankerten Grundsatz der ungeschmälerten Erhaltung des Grundstockvermögens (Art. 6 Abs. 2 BayStG). Änderungen der Abgabenordnung durch das Ehrenamtsstärkungsgesetz führten auch zu Verbesserungen für gemeinnützige Stiftungen, auf die in der Kommentierung hingewiesen wird.

Weitere Änderungen in BGB, AO und KiStiftO

Die bundesrechtlichen Rechtsänderungen erforderten auch eine Aktualisierung der in den Anhängen auszugsweise abgedruckten Gesetzestexte des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) und der Abgabenordnung (AO).

Auch im Bereich der kirchlichen Stiftungen sind neue Rechtsgrundlagen geschaffen worden mit

  • der Neufassung der Ordnung für kirchliche Stiftungen der bayerischen (Erz-)Diözesen (KiStiftO),
  • einer wesentlichen Änderung des Kirchlichen Stiftungsgesetzes (KirchlStG) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und
  • dem Erlass einer neuen Ausführungsverordnung hierzu (AVKirchlStG) anstelle der bisherigen Ausführungsbestimmungen.

Diese Änderungen sind in der Kommentierung des Bayerischen Stiftungsgesetzes berücksichtigt. Die in den Anhängen abgedruckten innerkirchlichen Vorschriften für kirchliche Stiftungen wurden aktualisiert.

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Von Oertzen/Loose: Erbschaftsteuergesetz (ErbStG) mit Bewertung und ErbSt-DBA, 1. Auflage 2017

Nach einem schwierigen und langwierigen Gesetzgebungsverfahren ist am 04.11.2016 das neue Erbschaftsteuergesetz in Kraft getreten. Dies allein ist schon Anlass genug, um das Erbschaftsteuergesetz (ErbStG) komplett neu zu kommentieren. Darüber hinaus machen auch die Internationalität der Lebensverhältnisse und das verstärkte Planen der Unternehmensnachfolge eine vertiefte Kommentierung des ErbStG notwendig. Der vorliegende neue Kommentar zum ErbStG wird diesen Anforderungen vollumfänglich gerecht.

Er setzt sich erschöpfend mit den teils höchstkomplizierten Neuregelungen in den §§ 13a, b ErbStG auseinander und erläutert diese auf verständliche Art und Weise ohne dabei die notwendige Tiefe vermissen zu lassen. Zugleich legt das Werk auch einen besonderen Schwerpunkt der Kommentierungen auf die Bereiche Unternehmenserbschaftsteuer, Internationales und Stiftungen.

Der Kommentar bietet eine systematische, umfassende und kompakte Kommentierung der Normen des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes. Darüber hinaus werden wichtige Vorschriften des Bewertungsgesetzes und die DBA mit Dänemark, Frankreich, Griechenland, Schweden, der Schweiz und den USA kommentiert. Der Praxisbezug und die Praxisrelevanz werden, trotz der ausführlichen Erläuterungen in den einzelnen Kommentierungen, nie aus den Augen verloren.

Nach der Reform sind in der Beratungs- und Gestaltungspraxis mehr denn je Klarheit und scharfe Konturen gefragt. Basierend auf der Neufassung des ErbStG schafft der Kommentar hier Transparenz - insbesondere bei den stark diskutierten Themen.

Betriebsvermögen: Was gilt als für den Betrieb notwendiges und damit als begünstigtes Vermögen? In welchem Umfang bleibt es steuerlich verschont? Welche Restriktionen erwarten die Nachfolger von kleinen, mittleren und großen Unternehmen? Der Kommentar nimmt alle Änderungen praxisbezogen ins Visier.

Stiftungen: Sämtliche Änderungen, die auch für Stiftungen, die Unternehmensbeteiligungen halten, gelten, werden kommentiert - interessant ist hier vor allem die Frage, ob die unternehmensverbundene Familienstiftung eine Renaissance erleben wird.

Internationale Bezüge: Alle für die Lösung eines internationalen Erbschafts- oteiligungen halten, gelten, werden kommentiert - interessant ist hier vor allem die Frage, ob die unternehmensverbundene Familienstiftung eine Renaissance erleben wird.

Internationale Bezüge: Alle für die Lösung eines internationalen Erbschafts- oder Schenkungsfalls maßgeblichen Erbschaftsteuervorschriften werden kommentiert; insbesondere in einem eigenen Teil: die Kommentierung der bestehenden ErbSt-DBA mit Dänemark, Frankreich, Griechenland, Schweden, der Schweiz und den USA nebst Gegenseitigkeitserklärungen.

Das Werk besticht mit großer Aktualität, außergewöhnlicher Qualität und Tiefe in den Erläuterungen und der besonderen Ausgewogenheit der Sichtweisen renommierter Autoren.

Der Nutzer wird mit diesem neuen Kommentar in die Lage versetzt, sich das (neue) Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz und weitere Normen leicht und stets auc- bereits in den entsprechenden Kommentierungen behandelt.

Zielgruppe des Werks sind Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Fachanwälte für Steuerrecht, Rechtsanwälte, Steuerabteilungen von Unternehmen, Fachleute aus Richterschaft, Verwaltung und Wissenschaft sowie Notare.

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