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Buchempfehlungen

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Wachter (Hrsg.): AktG, Kommentar zum Aktiengesetz, 2012

Das gesamte Aktiengesetz in einem Band: Versierte Praktiker und renommierte Wissenschaftler sorgen für eine praxisorientierte Aufbereitung der komplexen Materie, wobei die höchstrichterliche Rechtsprechung auf aktuellem Stand eingearbeitet ist. Nach Umsetzung aller wesentlichen Reformen startet dieser Kommentar mit der neuen Rechtslage (einschließlich des Entwurfs der Aktienrechtsnovelle 2011) und gibt wertvolle Handlungsempfehlungen für den Arbeitsalltag. Insgesamt steht mit diesem Werk ein ebenso handliches wie präzises Werkzeug zur Verfügung, das es dem Praktiker erleichtert, das Aktiengesetz sicher zu beherrschen und exakt zu handhaben.

Käufer des Buches erhalten exklusiv einen Online-Zugriff auf die gesamte Kommentierung.

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Wager (Hrsg.): Bilanz/Gewinn- und Verlustrechnung der Eigenbetriebe und der Kommunalunternehmen, Ausgewählte Ausweis- und Bewertungsprobleme, 3., überarbeitete und erweiterte Auflage

Die Autorin Monika Wager, Revisionsdirektorin im Bayer. Kommunalen Prüfungsverband (BKPV), behandelt ausführlich die Ausweis- und Bewertungsprobleme im Jahresabschluss der Eigenbetriebe und Kommunalunternehmen. Schwerpunkte der Darstellung sind die Versorgungs- und Entsorgungswirtschaft. Für die häufig in der Praxis auftretenden Bilanzierungsprobleme bietet die Autorin anhand zahlreicher Beispiele Lösungen an. Zusammen mit dem inhaltlichen Aufbau nach dem amtlichen Gliederungsschema der Bilanz einerseits sowie der Gewinn- und Verlustrechnung andererseits, erhält der Leser einen raschen Zugriff auf relevante Fragen. Ziel des Buches ist es Ausweis- und Bewertungsmängeln in der Praxis vorzubeugen.

Die 3. Auflage berücksichtigt die seit Erscheinen der Vorauflage eingetretenen Änderungen, insbesondere durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - BilMoG) sind die Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) grundlegend geändert worden. Wegen ihrer dynamischen Verweise auf das HGB sind davon auch die Eigenbetriebsverordnung (EBV) und die Verordnung über Kommunalunternehmen (KUV) betroffen.

Die neuen Rechnungslegungsvorschriften finden grundsätzlich erstmals für die in 2011 zu erstellenden Jahresabschlüsse 2010 Anwendung. Die ertragsteuerlichen Bemessungsgrundlagen werden durch die neuen Vorschriften nicht berührt. Daher können künftig verstärkte Divergenzen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz auftreten. In der Neuauflage werden deshalb auch wesentliche Ansatz- und Bewertungsunterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz dargestellt.

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Waldner: Vorweggenommene Erbfolge, 2. Auflage, 2011

Die Übertragung wesentlichen Vermögens zu Lebzeiten in die nächste Generation stellt die Vertragsgestaltung vor besondere Aufgaben: Die getroffenen Regelungen sind für die Beteiligten meist von existentieller Bedeutung, die Entwicklung der individuellen Lebensentwürfe unvorhersehbar. Gesetzliche Änderungen im Zivil- und Steuerrecht haben zur Folge, dass bisherige Empfehlungen hinterfragt und andere Gestaltungen bevorzugt werden müssen.

Die Neuauflage von Wolfram Waldner bietet allen, die mit der Vertragsgestaltung in diesem Bereich des Erbrechts beschäftigt sind, eine praxisbezogene, kompakte und übersichtliche Darstellung der vorweggenommenen Erbfolge im Privatvermögen.

Viele praktische Arbeitshilfen machen das Werk zu einem geeigneten Arbeitsmittel - insbesondere für Rechtsanwälte und Notare. Es bietet gezielte Hinweise für die Vertragsgestaltung und etliche Formulierungsvorschläge zu speziellen Einzelproblemen, die als Bausteine mit allen Vertragsmustern kombiniert werden können. Selbstverständlich beinhaltet das Werk die aktuelle Gesetzgebung und Rechtsprechung. Bereits eingearbeitet sind außerdem die steuerlichen Vorgaben der Finanzverwaltung durch das BMF-Schreiben vom 11.3.2010.

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Walhalla Fachverlag: Das gesamte Energierecht Energiewirtschaft, 2013

Die WALHALLA Textsammlung stellt in einem handlichen Band die vielschichtige Materie »Energierecht« zusammen.

Sie enthält die für die Energiewirtschaft geltenden Vorschriften aus den Bereichen:

  • Energiewirtschaft: EnergiewirtschafgsG, EnergieleitungsausbauG, NetzausbaubeschleunigungsG, Kraftwerks-NetzanschlussVO, Vo abschaltbare Lasen, AnreizregulierungsVO, NiederspannungsanschlussVO, Stromnetzzugangs- VO, StromnetzentgeltVO, StromgrundversorgungsVO, SystemstabilitätsVO, MesszugangsVO, FernwärmeVO, NiederdruckanschlussVO, KonzessionsabgabenVO, GashochdruckleitungsVO, GasnetzzugangsVO, Gasnetzentgelt- VO, GasgrundversorgungsVO
  • EU-Recht: EGV 713/2009, EGV 714/ 209, EGV 715/2009
  • Erneuerbare Energien, Kraft-Wärme-Koppelung: Erneuerbare-EnergienG, HerkunftsnachweisVO, AusgleichsmechanismusVO, SystemdienstleistungsVO, BiomasseVO, Biomassestrom-NachhaltigkeitsVO, Kraft-Wärme-KopplungsG
  • Energieeinsparung: EnergiedienstleitungenG, EnergieeinsparVO, Erneuerbare- Energien-WärmeG, Heizkosten-VO
  • Emissionshandel: Treibhausgas-EmissionshandelsG, ZuteilungsVO 2020

Darüber hinaus wird die Sammlung abgerundet durch relevante Normen aus dem BGB (Fristen, Verjährung, Kaufrecht), dem Kauf- und dem Vergaberecht.

Mitarbeiter in Energieversorgungsunternehmen, Kommunen und Stadtwerken, Betreiber von Stromerzeugungsanlagen, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Unternehmens- und Energieberater haben damit bei Außenterminen, in Sitzungen und bei der Fallbearbeitung ein kompaktes, umfassendes Arbeitsmittel mit allen relevanten Vorschriften zur Hand. Studierende der Energiewirtschaft, des Energiemanagements sowie des Energierechts finden hier die prüfungsrelevanten Rechtsgrundlagen vereint.

Griffregister und die Abschnittsübersichten verdeutlichen die Rechtssystematische Gliederung und helfen bei der Orientierung. Eine alphabetische Schnellübersicht sowie das Stichwortregister ermöglichen ein rasches Auffinden der jeweils gesuchten Paragraphen.

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Wallenhorst/Halaczinsky: Die Besteuerung gemeinnütziger und öffentlich-rechtlicher Körperschaften, 7. Auflage, 2017

Das vorliegende Handbuch gibt dem Nutzer in einem Werk Antworten auf alle Fragen zur steuerlichen Behandlung gemeinnütziger Vereine und Stiftungen sowie der juristischen Personen des privaten und des öffentlichen Rechts, die sonst üblicherweise in vielen verschiedenen Fachveröffentlichungen gesucht werden müssten. Aufgrund dieses umfassenden Anspruchs, enthält das Werk auch eine rechtsformübergreifende Darstellung der Besteuerung der wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe gemeinnütziger Körperschaften und der Betriebe gewerblicher Art juristischer Personen des öffentlichen Rechts.

Seit der Vorauflage hat sich das Steuerrecht im Bereich der Besteuerung der Vereine, Stiftungen und Körperschaften des privaten wie des öffentlichen Rechts erheblich weiterentwickelt, so dass die nunmehr vorliegende Neuauflage dringend nötig wurde. Die Änderungen betreffen diverse neue Gesetze und Verordnungen sowie eine Vielzahl an neuen Gerichts- und Verwaltungsentscheidungen, die allesamt eingearbeitet wurden. In der Neuauflage sind alle Gesetzesänderungen bis Anfang 2017 berücksichtigt. Damit sind vor allem auch die erheblichen Änderungen durch das Ehrenamtsstärkungsgesetz aus dem Jahr 2013 umfassend eingearbeitet worden.

Hervorzuheben sind auch die Neuregelungen im Umsatzsteuerrecht zur Behandlung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts sowie im Bereich der Steuerbefreiungen, die ebenfalls berücksichtigt sind. Auch das Gesetz zur Anpassung der Erbschaft-/Schenkungsteuer an die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, dessen Änderung erhebliche Bedeutung für die Übertragung von Betrieben und Anteilen z.B. auf gemeinnützige Stiftungen hat, ist in der Neuauflage bereits umfassend eingearbeitet. Die Änderungen der Verwaltungsanweisungen zur Abgabenordnung betreffend die Steuerbegünstigungen nach §§ 51 ff. AO sowie die Vielzahl an neuen Erlassen und Verfügungen zu diesem Bereich wurden ebenso berücksichtigt wie auch die neuesten Steuerrichtlinien.

Das bewährte Konzept einer umfassenden Darstellung wurde beibehalten. So werden im ersten Teil des Werks (Kapitel A bis H) Themen dargestellt, die Steuerarten übergreifend wirksam sind, wie steuerbegünstigte Zwecke, Grundlagen der Gemeinnützigkeit, Rechnungslegung, Mittelverwendung und Spenden, wobei den wirtschaftlichen Betätigungen, aufgrund ihrer praktischen Bedeutung, drei eigene Kapitel (Allgemeines, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb und Betrieb gewerblicher Art) gewidmet sind. Anschließend werden im zweiten Teil (Kapitel I bis P) die Steuerarten (Körperschaftsteuer, Lohnsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Verkehrssteuern, Erbschaft- und Schenkungsteuer u.a.) einzeln und anwendungsorientiert dargestellt.

Hierbei werden besonders praxisrelevante Themen, wie etwa Sponsoring, Leistungen an den Stifter, Stiftungsspenden, Spendenhaftung oder die Mittelverwendung gemeinnütziger Körperschaften schwerpunktmäßig dargestellt. Als Hilfen zur praktischen Arbeit enthält das Werk: umfassende ABC-Register zum wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb und zum Betrieb gewerblicher Art, Rechenbeispiele zur Mittelverwendungsrechnung, Satzungsmuster zu Verein, Stiftung und gGmbH mit Verweisen auf die einschlägigen Kommentierungen in den vorstehenden Kapiteln, Schemata zur Rechnungslegung, Übersichtsschemata zur Behandlung sportlicher Veranstaltungen und der Sportstättenüberlassung und nicht zuletzt ein umfangreiches Stichwortregister.

Das Werk richtet sich insbesondere an Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Finanzverwaltung, Gerichte.

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Weber-Grellet, Prof. Dr. (Hrsg.): EStG Einkommensteuergesetz 2013, 32. Auflage, 2013

Es gibt wohl kaum ein anderes Werk, das die schier unübersehbare Stofffülle im Steuerrecht so zuverlässig sammelt, sichtet, gewichtet, das Wesentliche heraus arbeitet und klare, bestandsfeste Antworten entwickelt, wie der jährlich neue Einkommensteuer-Kommentar von Ludwig Schmidt.

Der Einkommensteuer-Kommentar bietet:

  • Topaktueller Stand 1. Februar durch die Einarbeitung von Gesetzgebung, Verwaltung, Rechtsprechung und Schrifttum zur Einkommensteuer.
  • Fundierte Erläuterungen sowie begründete eigene Stellungnahmen zu allen praxisrelevanten Fragen zur Einkommensteuer geben dem Schmidt, EStG Gewicht beim Finanzamt und vor dem Finanzgericht.
  • Schnelle Erschließung des gesamten Inhalts des Schmidt, EStG durch Querverweise sowie ein umfangreiches Stichwortregister.
  • Kompakt und handlich: Nutzen Sie den Schmidt, EStG am Schreibtisch, beim Mandanten, beim Finanzamt oder vor Gericht.

Der Schmidt, EStG jetzt auch online: Erstmals gibt es den Schmidt, EStG auch als Online-Version. Darin enthalten ist nicht nur der komplette Text des Kommentars, sondern zusätzlich auch die gesamte zitierte Rechtsprechung sowie Gesetze, Richtlinien und Erlasse. Damit ist der Schmidt jetzt effizienter als je zuvor zu nutzen.

Das Werk wendet sich an Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Finanzverwaltung sowie an Finanzgerichte und Unternehmen.

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Weber-Grellet: Bilanzsteuerrecht, 14. Auflage, 2016

Das Skript Bilanzsteuerrecht von Alpmann Schmidt behandelt ausführlich und umfassend die systematischen Grundlagen des Bilanzsteuerrechts.

Das Bilanzsteuerrecht hat sich in den letzten Jahren stark verändert und sich dabei Stück für Stück vom HGB und den GoB entfernt. Von besonderer Bedeutung sind u.a. die Modernisierung des HGB durch das BilMoG, die Auswirkungen auf die Steuerbilanz, die Abschaffung der formellen Maßgeblichkeit, die verbleibenden Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz, die Internationalisierung der Rechnungslegung sowie der Weg zur E-Bilanz.

Im Skript wird das vermittelte Fachwissen zum Bilanzsteuerrecht anhand praktischer Fälle angewandt und eingeübt und durch übersichtliche Schemata, Schaubilder sowie zahlreiche Beispiele anschaulich gemacht. In der Ausbildung und Praxis besonders wichtige Problemstellungen im Bilanzsteuerrecht werden dabei eingehender erörtert und dargestellt. In bewährter »Alpmann Schmidt - Manier« sind die Ausführungen im Werk überaus präzise, klar und auf das Wesentliche beschränkt, was den Lesefluss und das Verständnis unheimlich fördert. Umfassendere Ausführungen werden nur an denjenigen Stellen getätigt, die dies aufgrund ihrer Bedeutung auch rechtfertigen.

Aufgrund seiner Systematik eignet sich das Werk gleichermaßen für Studierende/ Steuerberaterprüfungskandidaten und berufserfahrene Steuerpraktiker.

Die Neuauflage berücksichtigt alle neu - en Gesetze, finanzgerichtliche Entscheidungen und Verwaltungsschreiben.

In der Skripten-Reihe des Alpmann Schmidt Verlags zum Steuerrecht sind auch Neuauflagen der weiteren Skripten zum Allgemeinen-, Umsatz- und Einkommensteuerrecht erschienen.

Die Skripten richten sich an Studierende mit dem Schwerpunkt Steuerrecht, Rechtsreferendare, Finanzanwärter der Finanzverwaltung, (angehende) Steuerberater, Rechtsanwälte, Sachbearbeiter der Abteilungen Finanzen, Rechnungswesen und Controlling.

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Weimann: Umsatzsteuer in der Praxis, 10. Auflage, 2012

Mit Beginn des Jahres 2012 beschloss der Gesetzgeber beim ohnehin schon komplexen Umsatzsteuerrecht weitere Änderungen. So bestehen seit dem 1. Januar 2012 verbindliche Nachweispflichten insbesondere im innergemeinschaftlichen Warenverkehr. Der Belegnachweis muss in Beförderungs- und Versendungsfällen zukünftig grundsätzlich durch eine so genannte Gelangensbestätigung erfolgen, in der der Abnehmer bestätigt, dass die Lieferung in das übrige Gemeinschaftsgebiet gelangt ist.

Die Autoren geben einen praxisnahen und umfassenden Überblick über die aktuelle Rechtslage, u.a. auch bezüglich der Vorschriften bei der Debitoren- und Kreditorenprüfung und zum prüfungssicheren Umgang mit UStVA 2012 und ZM. Zusätzlich erhalten Buchkäufer Online-Arbeitshilfen wie Steuerformulare, Rechner oder die aktuellen Rechtsvorschriften.

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Weiß: Energie- und Infrastrukturrecht, Band 24, Entscheidungsspielräume bei der Konzessionierung nach § 46 EnWG, 2015

Der Band greift die aktuelle Diskussion um die Kriterien für die Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen durch die Kommunen gemäß § 46 EnWG auf. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen die Gemeinden den Betrieb der Verteilernetze selbst übernehmen können. Aufgrund der eher rudimentären Regelung der Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen im EnWG besteht diesbezüglich nach wie vor Rechtsunsicherheit. Die jüngsten Urteile des Bundesgerichtshofs hierzu bestätigen die klare Tendenz der Rechtspraxis, die unvollständigen Regelungen des EnWG durch - vermeintlich - vom Wettbewerbsrecht formulierte Anforderungen zu ergänzen.

Das engt die Entscheidungsspielräume der Kommunen bei der Vergabe der Strom- und Gaskonzessionen erheblich ein. Mit dieser Entwicklung setzt sich die vorliegende Untersuchung kritisch auseinander.

Dabei konzentriert sich der vorliegende Band auf die Analyse der wettbewerbsrechtlichen Vorgaben. Die Studie zeigt auf, dass die pauschale Heranziehung der Maßstäbe des Vergabe- und des Wettbewerbsrechts zur Ausfüllung von im Energierecht bestehenden Regelungsspielräumen und die Beschränkung auf die Kriterien nach § 1 EnWG zu kurz greift und eine differenziertere Betrachtung erforderlich ist, die kommunale Spielräume breiter anlegt als es die aktuelle Rechtsprechung zubilligt. Dies gilt insbesondere auch mit Blick auf die von den Gerichten dem Europarecht entnommenen Wertungen und Kriterien. Die Untersuchung zeigt ferner auf, dass dem Europarecht von der Rechtsprechung teilweise Anforderungen entnommen werden, die dort für die kommunaleigene Übernahme gerade nicht oder nicht in dieser Weise zu finden sind.

Wie die bestehenden Handlungsspielräume auszugestalten sind, wird damit zu einer vor allem rechtspolitischen Fragestellung. Die vorliegende Analyse legt somit auch die Grundlagen für die Diskussion um eine Reform des § 46 EnWG.

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Werner: Vereinsbesteuerung, Band 7 von 8 Bänden aus der Reihe Praktikerwissen kompakt, 6. Auflage 2013

Die 6. Auflage 2013 aus der Reihe Praktikerwissen kompakt berücksichtigt alle Änderungen durch das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes. Neben der ertragsteuerlichen Behandlung der verschiedenen Tätigkeitsbereiche widmet sich die Broschüre auch ausführlich den Voraussetzungen der Steuerbegünstigung und stellt umsatzsteuerliche und lohnsteuerrechtliche Besonderheiten bei Vereinen dar. Auf das Spendenrecht wird ebenfalls eingegangen. Aufgrund zahlreicher Beispiele kann nicht nur der steuerliche Fachmann, sondern auch der Vereinsfunktionär die Ausführung gut nachvollziehen.

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